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QR-Code · Hochzeitsfotos · Tischkarte

Der QR-Code, den auch die Großtante benutzt

Ein Code, den alle scannen können, ist mehr wert als eine App, die die Hälfte nicht installiert. Mit Eventphoto.io legt ihr das Event an, druckt den Code auf Tischkarten und Schilder, und eure Gäste laden aus dem Handy-Browser hoch – ohne App, ohne Konto.

In einer Minute in der Hand

Sobald das Event angelegt ist, habt ihr QR-Code, kurzen Event-Code und den privaten Gastgeber-Link auf einen Schlag. Der Code selbst kostet nichts und lässt sich sofort drucken.

Jedes Handy kann das

Kamera-App auf den Code halten, Browser geht auf – iPhone, Android, Tablet. Wer trotzdem hängenbleibt, tippt den kurzen Event-Code ein. Zwei Wege, kein Support-Fall.

Zweimal zeigen ist der ganze Trick

Ein Code beim Sektempfang ist zum Hauptgang vergessen. Steht er auch auf der Tischnummer und wird nach den Reden einmal angesagt, kommt die Tanzfläche in der Galerie an.

Kurz gesagt

Event anlegen, QR-Code auf Tischkarten und Schilder drucken, Gäste laden aus dem Handy-Browser hoch. Alle, die den QR-Code oder den Event-Code haben, öffnen dieselbe gemeinsame Galerie – genau das macht sie auf der Feier interessant. Öffentlich ist nichts und bei Google taucht nichts auf. Nur euer privater Gastgeber-Link verwaltet das Event und lädt alles auf einmal herunter. Im kostenlosen Tarif lädt jeder Gast bis zu 20 Fotos mit je höchstens 10 MB hoch, und die Galerie bleibt 14 Tage offen; der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig pro Event und bringt unbegrenzt viele Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB und 12 Monate (365 Tage) Galerie.

Warum der Code auf den Tisch gehört und nicht in die Einladung

Der Reflex ist verständlich: Wenn ohnehin gedruckt wird, soll der Code mit auf die Einladung. Bei einer deutschen Hochzeit gehen die aber sechs bis acht Wochen vorher raus – und ein kostenloses Event, das ihr dafür jetzt anlegt, ist längst gelöscht, bevor der erste Gast im Saal steht. Die Speicherfrist läuft ab dem Anlegen, nicht ab dem Hochzeitstag.

Es gibt zwei saubere Wege. Entweder ihr legt das Event in der Hochzeitswoche an und druckt den Code auf das, was ohnehin kurzfristig entsteht: Tischkarten, Menükarten, das Schild neben dem Tischplan. Oder ihr nehmt gleich den bezahlten Tarif für 19,99 €, dann steht die Galerie 12 Monate und der Code darf so früh in den Druck, wie ihr wollt.

Und inhaltlich spricht ohnehin alles für den Tisch. Wer eine Einladung liest, sitzt zu Hause und hat nichts zu fotografieren. Wer an Tisch neun auf die Vorspeise wartet, hat das Handy schon in der Hand – das ist der Moment, in dem gescannt wird.

So nutzt ihr den QR-Code in drei Schritten

1

In der Hochzeitswoche anlegen

Name eingeben, QR-Code und Event-Code sind sofort da. Die 14 Tage des kostenlosen Tarifs laufen ab dem Anlegen – wer früher drucken muss, nimmt den bezahlten Tarif.

2

Drucken und mehrfach auslegen

Tischkarten, Willkommensschild, Menükarte, Bar. Im bezahlten Tarif gestaltet ihr die QR-Schilder in euren Farben und druckt sie selbst aus.

3

Mitschauen und danach alles holen

Die Galerie füllt sich, während gefeiert wird – alle mit dem Code sehen sie. Danach zieht ihr über den Gastgeber-Link alles als ein ZIP herunter.

Passend dazu

Häufige Fragen zum QR-Code für Hochzeitsfotos

Wie funktioniert ein QR-Code für Hochzeitsfotos?

Ihr legt in unter einer Minute ein Event an und bekommt sofort den QR-Code, einen kurzen Event-Code und euren privaten Gastgeber-Link. Die Gäste halten die Handykamera auf den Code, die Seite öffnet sich im Browser, sie tippen einmal ihren Namen ein und wählen Bilder aus der Galerie – ohne App und ohne Konto. Jedes Bild landet mit dem Namen des Gastes daneben in derselben Galerie.

Müssen die Gäste sich anmelden?

Nein. Der Code öffnet die Seite direkt im Handy-Browser: kein App Store, kein Konto, kein Passwort. Genau deshalb machen auch die Großeltern mit und die Gäste, die für eine Hochzeit nichts installieren würden.

Wohin gehört der QR-Code auf der Hochzeit?

Dorthin, wo die Gäste ohnehin mehrfach hinschauen: auf die Tischnummern, ans Willkommensschild, auf die Rückseite der Menükarte, ins Programmheft und auf ein kleines Schild an der Bar. Neben den Tischplan gehört er auch – dort bleibt jeder einmal stehen. Je öfter der Code auftaucht, desto mehr kommt am späten Abend an. Im bezahlten Tarif gestaltet ihr die QR-Schilder passend zu euren Farben und druckt sie selbst.

Wann legen wir das Event an, wenn die Schilder vorher in den Druck gehen?

Legt das kostenlose Event in der Woche vor dem Fest an, nicht Monate vorher: die 14 Tage laufen ab dem Anlegen des Events, nicht ab dem Festtag, und ein zu früh angelegtes kostenloses Event ist samt Dateien gelöscht, bevor die Hochzeit überhaupt anfängt. Soll der QR-Code früh raus – auf die Einladung, ins gedruckte Programm, auf ein Schild beim Drucker –, dann nehmt gleich den bezahlten Tarif mit seinen 12 Monaten. Und wer zu früh dran war, hat nichts verloren: Beim Wechsel auf den bezahlten Tarif beginnen die 12 Monate in dem Moment neu, in dem ihr wechselt – auch noch am Morgen nach dem Fest. Der Code bleibt beim Wechsel derselbe, gedruckte Schilder und Tischkarten gelten also weiter.

Was kostet der QR-Code?

Der Code selbst nichts. Kostenlos sind bis zu 20 Fotos pro Gast, keine Videos, 14 Tage Galerie, keine Kreditkarte und keine Obergrenze bei der Gästezahl. Der bezahlte Tarif ist 19,99 € einmalig pro Event – kein Abo, keine monatliche Gebühr – mit unbegrenzt vielen Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB, 12 Monaten Galerie, dem digitalen Gästebuch und dem QR-Designer für gedruckte Schilder.

Wie viele Bilder darf ein Gast über den Code hochladen?

Im kostenlosen Tarif lädt jeder Gast bis zu 20 Fotos mit je höchstens 10 MB hoch, und die Galerie bleibt 14 Tage offen; der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig pro Event und bringt unbegrenzt viele Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB und 12 Monate (365 Tage) Galerie. Für eure Hochzeit rechnet ihr im kostenlosen Tarif also mit 20 Fotos mal Gästezahl – für eine kleinere Feier reicht das. Sobald die Abendgäste anfangen zu filmen, lohnt sich der bezahlte Tarif.

Wie lange bleibt die Galerie über den Code erreichbar?

Im kostenlosen Tarif 14 Tage ab dem Anlegen, im bezahlten 12 Monate (365 Tage) – lang genug, dass auch Gäste, die erst Wochen später aufräumen, noch etwas nachreichen. Danach wird das Event gelöscht. Über euren Gastgeber-Link fordert ihr alle Dateien als ein ZIP an. Den Download-Link bekommt ihr per E-Mail, meist innerhalb weniger Minuten – im kostenlosen Tarif genauso, ohne Aufpreis.

Können Gäste über den Code auch Videos hochladen?

Im bezahlten Tarif ja, bis 200 MB pro Datei. Der kostenlose Tarif nimmt nur Fotos. Ein Wechsel gilt sofort für das ganze Event, auch für Gäste, die schon hochgeladen haben – die Reden und der Eröffnungstanz sind genau das, wofür es sich lohnt.

Sehen die Gäste auch die Bilder der anderen?

Alle, die den QR-Code oder den Event-Code haben, öffnen dieselbe gemeinsame Galerie – genau das macht sie auf der Feier interessant. Öffentlich ist nichts und bei Google taucht nichts auf. Nur euer privater Gastgeber-Link verwaltet das Event und lädt alles auf einmal herunter. Wer eine zusätzliche Hürde will, hinterlegt eine PIN, die die Gäste vorher eingeben.

Legt das Event an, wenn die Tischkarten dran sind

Eine Minute Aufwand, zum Start kostenlos: bis zu 20 Fotos pro Gast und 14 Tage Galerie. Wer früher drucken oder Videos zulassen will, nimmt den bezahlten Tarif für 19,99 € einmalig mit 12 Monaten.

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