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Hochzeit · Gästefotos · QR-Code

Die schönsten Fotos eurer Hochzeit liegen auf fremden Handys

Der Fotograf steht beim Sektempfang und bei der Torte – nach dem Standesamt, nach der freien Trauung, bei der Agape in Österreich oder beim Apéro in der Schweiz. Er steht nicht an Tisch neun, als eure Oma bei der Rede des Trauzeugen anfängt zu weinen, und er hat längst eingepackt, wenn um zwei Uhr die Mitternachtssuppe kommt. Hundert Gäste fotografieren den ganzen Abend – mit Eventphoto.io kommt all das an einem Ort zusammen.

Eine Galerie statt neun Chats

Keine Familien-Gruppe bei WhatsApp, keine AirDrop-Schlange an der Bar, kein geteilter Cloud-Ordner, in den die Hälfte der Gästeliste nicht hineinkommt. Alle halten die Kamera auf denselben Code, alles kommt in dieselbe Galerie.

Auch der bequeme Gast macht mit

Nichts herunterladen, kein Konto anlegen. Die Kamera erkennt den Code, der Browser geht auf, zweimal tippen. Die Hürde ist so niedrig, dass wirklich fast alle mitmachen.

Ein Download statt vierhundert Klicks

Auf eurer Gastgeberseite bekommt ihr alle Fotos in einem einzigen ZIP, im kostenlosen Tarif genauso – im bezahlten kommen die Videos dazu. Der Abend liegt danach als Ordner auf dem Laptop und nicht verteilt über sechs Chatverläufe.

Kurz gesagt

Hochzeitsfotos der Gäste sammelt ihr mit einem QR-Code auf den Tischen: scannen, im Handy-Browser hochladen, ohne App und ohne Anmeldung. Alle mit dem Code sehen dieselbe Galerie; am Ende fordert ihr alles als ZIP an, der Link kommt per E-Mail. Kostenlos: 20 Fotos pro Gast, nur Fotos, 14 Tage ab dem Anlegen. Für 19,99 € einmalig: unbegrenzt viele Fotos und Videos pro Gast und 12 Monate Galerie.

Scannen, hochladen, fertig – ohne App und KontoDas Video zeigt die englische Version

Fotografiert wird genug. Das Problem ist das Einsammeln

Fragt man ein Brautpaar ein halbes Jahr später nach seinem Lieblingsfoto, stammt es fast nie aus der Mappe des Fotografen. Es ist der schiefe Schnappschuss von der Cousine: der Vater, der sich bei der Rede über die Augen wischt. Die Blumenkinder, die um halb elf unter dem Kuchentisch eingeschlafen sind. Das Baumstammsägen vor der Kirche, von hinten, mit dem halben Dorf im Bild. Keins davon war bestellt, und so liegt jedes nur auf dem Handy, mit dem es gemacht wurde.

Danach beginnt das Betteln. Ihr schreibt sechzig Leute an, vier antworten, zwei schicken Screenshots, der Rest verspricht es fürs Wochenende. Wenn ihr aus den Flitterwochen zurück seid, ist der Moment zum Nachfragen vorbei, und die Fotos bleiben auf Handys liegen, die irgendwann voll sind.

Was wirklich hilft: noch während der Feier sammeln. Wer gerade das Spalier mit den Wunderkerzen fotografiert hat, lädt es hoch, solange er noch dort steht; derselbe Gast tut es drei Wochen später nicht mehr. Genau dafür ist das gemacht: ein Code, keine Hürde, und die Fotos sind noch in derselben Nacht bei euch.

Drei Handgriffe, und keiner davon am Hochzeitstag

1

Event in der Hochzeitswoche anlegen

Namen eingeben, fertig: QR-Code und kurzer Event-Code stehen in unter einer Minute bereit. Ein Konto braucht ihr nicht, verwaltet wird alles über eure Gastgeberseite. Legt das Event kurz vor dem Termin an, denn die Speicherfrist läuft ab dem Anlegen, nicht ab dem Fest.

2

Den Code dorthin, wo die Gäste sitzen

Auf die Tischnummern, auf die Rückseite der Menükarte, an die Bar, ans Willkommensschild. Gescannt wird in der halben Stunde vor der Vorspeise – da liegt das Handy sowieso neben dem Teller.

3

Zu Hause alles auf einmal holen

Gastgeberseite öffnen und alle Fotos und Videos als ein ZIP anfordern. Niemandem hinterherschreiben, nichts einzeln speichern.

Was die Gäste nach dem Scannen sehen

Eine Seite mit euren Namen, einen Button zum Hochladen und die Fotos, die andere Gäste schon hochgeladen haben. Sie wählen aus der Handy-Galerie aus, tippen beim ersten Mal einen Anzeigenamen ein, damit ihr die Fotos zuordnen könnt – und das war es. Keine Bestätigungsmail, kein Passwort, das man sich auf einer Hochzeit ausdenken muss.

Weil alle mit dem Code dieselbe Galerie öffnen, sieht der Nachbartisch das Foto, das ihr gerade hochgeladen habt. Das ist die halbe Miete: Die Galerie füllt sich live während der Feier, und wer früh mitmacht, zieht die anderen mit.

Die Idee der Einwegkamera, ohne den Film

Einwegkameras auf den Tischen waren immer eine schöne Idee mit einem ernüchternden Ende: Die Hälfte der Bilder kommt schwarz zurück, zwei Kameras verschwinden in Jackentaschen, und das Labor stellt drei Wochen später die Unschärfe in Rechnung.

Der Gedanke dahinter stimmt aber – fotografieren sollen die Gäste. Ein Code auf dem Tisch behält den Gedanken und lässt den Film weg. Alle benutzen die Kamera, die sie ohnehin bedienen können, im Licht, in dem sie gerade stehen, und ihr habt die Dateien, bevor die Location die Gläser abgeräumt hat.

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Was Brautpaare vorher wissen wollen

Was müssen die Gäste dafür tun?

Handykamera auf den QR-Code halten oder den kurzen Event-Code auf Eventphoto.io eintippen. Im Browser öffnet sich eine Seite mit euren Namen, die Gäste tippen auf Hochladen, wählen ihre Fotos auf dem Handy aus und geben beim ersten Mal einen Namen ein, damit ihr wisst, von wem was stammt. Mehr ist es nicht.

Kriegt das auch die Tante hin, die mit Handys fremdelt?

Meistens besser als gedacht, weil es nichts zu installieren gibt und keine Anmeldung. Einen Code mit der Kamera scannen ist dieselbe Bewegung wie beim Speisekartenaufsteller im Restaurant, und iPhone-Fotos werden in ihrem eigenen HEIC-Format angenommen – niemand muss irgendetwas umwandeln. Wer den Code partout nicht scannt, bekommt den Event-Code per Nachricht und tippt ihn ein.

Wie viele Fotos darf jeder Gast hochladen?

Im kostenlosen Tarif bis zu 20 Fotos pro Gast, nur Fotos, und die Zahl der Gäste ist nicht begrenzt – eine Hochzeit mit hundertfünfzig Leuten kostet also nichts. Der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig für das Event und hebt die Obergrenze pro Gast auf, Videos inklusive.

Können Gäste auch Videos schicken?

Ja, im bezahlten Tarif. Der Trauzeuge filmt die Rede von seinem Platz aus, jemand filmt zehn Sekunden Mitternachtssuppe an der Theke, und beides geht über denselben Code hoch, direkt vom Handy.

Wer sieht die Fotos, die die Gäste hochladen?

Wer den QR-Code scannt oder den Event-Code eingibt, sieht dieselbe private Galerie – genau das macht sie auf der Feier so lebendig. Öffentlich ist nichts, und bei Google taucht nichts auf. Das Event verwalten und alles auf einmal herunterladen könnt nur ihr über eure Gastgeberseite. Zusätzlich schützt eine PIN die Galerie: Die Gäste geben sie beim ersten Öffnen ein. Sie ist standardmäßig an, ihr könnt sie aber abschalten.

Wie lange haben wir Zeit, alles herunterzuladen?

Ein kostenloses Event steht 14 Tage ab dem Anlegen – nicht ab dem Hochzeitstag – und wird danach samt Dateien gelöscht. Legt es also in der Hochzeitswoche an und ladet alles herunter, bevor ihr in die Flitterwochen fahrt. Ein bezahltes Event bleibt 12 Monate offen. Und wer zu früh dran war, hat nichts verloren: Beim Wechsel auf den bezahlten Tarif beginnen die 12 Monate in dem Moment neu, in dem ihr wechselt – auch noch am Morgen nach dem Fest. In beiden Fällen fordert ihr auf eurer Gastgeberseite alles als ein ZIP an – ohne Aufpreis.

Legt es in der Hochzeitswoche an

Das dauert eine Minute und kostet zum Start nichts. Legt das Event ein paar Tage vorher an, druckt den Code auf die Tischaufsteller, und alles, was zwischen dem ersten Gast und dem letzten Taxi fotografiert wird, liegt hinterher in einer Galerie, die ihr herunterladen könnt.