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Vergleich · Hochzeitsfotos ohne App · 2026

Die besten Apps für Hochzeitsfotos ohne App sind die, die eure Gäste wirklich benutzen

Es gibt viele Wege, die Fotos eurer Hochzeitsgäste an einer Stelle zu sammeln – die meisten Bilder bekommt ihr mit dem, das keiner erst installieren muss. Die bekannteste Lösung im deutschsprachigen Raum, Wedbox, ist gratis, verlangt aber, dass jeder Gast die App lädt. Hier vergleichen wir Eventphoto.io mit Wedbox, qrfotos.de, guestframe.de, EventPics, Fotify und hochzeitsbilder.app: mit App oder ohne, Video, Gratis-Plan und Preis.

Ohne App: scannen und hochladen

Der QR-Code öffnet die Upload-Seite im Browser. Kein App Store, kein Konto, kein Passwort. Genau deshalb machen auch die Großeltern, die Tanten und der Kollege mit, der allein gekommen ist.

Wedbox ist eine App – das hier nicht

Wedbox ist gratis und im deutschsprachigen Raum bekannt, aber jeder Gast muss die App erst aus dem Store laden, um Bilder zu teilen. Hier genügt es, die Kamera auf den Code zu halten: Der Upload öffnet sich im Browser, ohne Installation.

Einmal zahlen statt Abo

19,99 € pro Event, einmalig, ohne Monatsgebühr und ohne Verlängerung – mit Video und 12 Monaten Galerie. EventPics rechnet den Zusatzspeicher dagegen als Monats-Abo ab, Wedbox über In-App-Käufe.

Kurz gesagt

Die besten Wege, Hochzeitsfotos der Gäste ohne App zu sammeln, funktionieren alle gleich: Die Gäste scannen einen QR-Code, und die Upload-Seite öffnet sich direkt im Handy-Browser – ohne Installation, ohne Konto. Die bekannteste Ausnahme ist Wedbox: gratis, aber jeder Gast muss die App installieren. Eventphoto.io ist ohne App, zum Start kostenlos (bis zu 20 Fotos pro Gast, 14 Tage) und im vollen Tarif mit Video und 12 Monaten eine Einmalzahlung von 19,99 €.

Die besten Apps für Hochzeitsfotos ohne App, im Vergleich

Fast alle versprechen dasselbe: die Fotos der Gäste an einer Stelle bündeln. Was am Ende wirklich entscheidet, wie viele Bilder ankommen, sind nicht die Filter, sondern ob der Gast überhaupt etwas installieren muss. Eine App, die man erst laden soll, benutzen die engsten Freunde des Paares; einen QR-Code, der den Browser öffnet, benutzen auch die Tanten, die Großeltern und der Kollege vom Büro. Deshalb sind die besten Apps für Hochzeitsfotos meistens die, die gar keine App verlangen. Die meistgesuchte Lösung im deutschsprachigen Raum, Wedbox, ist genau die Ausnahme: gratis und bekannt, aber jeder Gast muss die App aus dem Store installieren, bevor er ein Bild teilen kann.

Stand 30. September 2026, laut den eigenen Seiten der Anbieter, sieht es so aus. Wedbox ist gratis herunterzuladen, verlangt aber die App-Installation und verkauft Zusatzleistungen über In-App-Käufe. Die anderen laufen alle per QR-Code im Browser, ohne Download. qrfotos.de ist eine Einmalzahlung ab 19,90 € (ohne Video, 6 Monate) bis 59,90 € (Premium, mit Video und 24 Monaten) und lässt sich drei Monate gratis testen. guestframe.de kostet 39 € einmalig ohne Abo, zeigt die Bilder als Live-Diashow auf der Leinwand und ist im Gratis-Test auf 60 Bilder begrenzt. EventPics ist mit 2 GB dauerhaft gratis (rund 500 Fotos), berechnet mehr Speicher aber als Monats-Abo ab 4,99 €. Fotify weist auf seiner deutschen Seite US-Dollar-Preise aus (29,99 / 49,99 / 79,99 $ pro Event, Video ab dem mittleren Plan). Und hochzeitsbilder.app ist gratis für 30 Bilder und 30 Tage; das „Rundum-Album" mit unbegrenzt vielen Fotos und Videos kostet derzeit 29 € (Aktionspreis, regulär 89 €). Preise ändern sich – prüft sie vor der Entscheidung selbst nach.

Eventphoto.io steht am Ende „ohne App und Einmalzahlung": Die Gäste laden ohne Installation hoch, gratis mit bis zu 20 Fotos pro Gast, keine Videos, 14 Tage Galerie, keine Kreditkarte und keine Obergrenze bei der Gästezahl. Der volle Tarif ist 19,99 € einmalig pro Event – kein Abo, keine monatliche Gebühr – mit unbegrenzt vielen Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB, 12 Monaten Galerie, dem digitalen Gästebuch, dem QR-Designer für gedruckte Schilder und einer automatischen Verschlagwortung, mit der sich die Galerie filtern lässt. Über deinen Gastgeber-Link lädst du alle Fotos und Videos in einem Rutsch als ZIP herunter – im kostenlosen Tarif genauso, der Download ist kein Aufpreis. Ehrlich ist auch zu sagen, wo wir hinterherhinken: Wir projizieren die Bilder nicht live auf eine Leinwand während der Feier (das machen guestframe.de und qrfotos.de), wir haben kein Foto-Bingo und keine Foto-Aufgaben (guestframe.de schon), wir liefern keine Canva-Druckvorlagen fürs gedruckte Album (hochzeitsbilder.app schon), und unsere 12 Monate Speicher sind kürzer als die 24 Monate bei qrfotos Premium oder die 2 Jahre bei hochzeitsbilder.app. Wir machen eine Sache: alle Fotos und Videos der Hochzeit unkomprimiert an einem privaten Ort sammeln. Wenn genau das euer Ziel ist, testet es vorher gratis mit eurer eigenen Hochzeit.

In drei Schritten ohne App testen

1

Hochzeit gratis anlegen

Namen der Hochzeit eintragen, und QR-Code, Event-Code und dein privater Gastgeber-Link sind in Sekunden da. Ohne Kreditkarte, mit 20 Fotos pro Gast und 14 Tagen – die ab dem Anlegen laufen, nicht ab dem Fest. Für die echte Hochzeit also in derselben Woche anlegen.

2

Den QR-Code selbst scannen

Halte die Handykamera auf den Code – die Upload-Seite öffnet sich im Browser, ohne Installation. Lade ein Testbild hoch und schick den Code an zwei, drei Freunde: So siehst du vorab genau das, was eure Gäste am Hochzeitstag sehen.

3

Danach entscheiden

Willst du Videos, 12 Monate Galerie und das digitale Gästebuch, schaltest du den bezahlten Tarif für 19,99 € frei – einmalig, vor oder nach der Hochzeit. Am Ende lädst du alles in einem ZIP herunter.

Passend dazu

Hochzeitsfotos ohne App: häufige Fragen

Müssen die Gäste eine App herunterladen?

Nein. Der QR-Code öffnet die Upload-Seite direkt im Browser des Handys – kein App Store, kein Konto, kein Passwort. Der Gast hält die Kamera auf den Code, tippt einmal einen Namen ein und lädt seine Bilder hoch. Genau das ist der Grund, warum auch die Großeltern, die Tanten und die Gäste mitmachen, die sonst nie etwas installieren.

Was ist der Unterschied zu Wedbox?

Wedbox ist die bekannteste Hochzeits-Foto-App im deutschsprachigen Raum und gratis herunterzuladen – aber es ist eine App: Jeder Gast muss sie erst aus dem App Store oder von Google Play installieren, bevor er ein Bild teilen kann. Eventphoto.io ist keine App. Die Gäste scannen den QR-Code, und der Upload öffnet sich im Browser, ohne Installation. Für 19,99 € einmalig pro Event kommen bei Eventphoto.io Videos und 12 Monate Galerie dazu – ohne Abo und ohne In-App-Käufe.

Was kostet es – und was kosten die Alternativen?

Im kostenlosen Tarif lädt jeder Gast bis zu 20 Fotos mit je höchstens 10 MB hoch, und die Galerie bleibt 14 Tage offen; der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig pro Event und bringt unbegrenzt viele Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB und 12 Monate (365 Tage) Galerie. Zum Vergleich, Stand 30. September 2026 und laut den eigenen Seiten der Anbieter: Wedbox ist gratis herunterzuladen, verlangt aber die App-Installation und verkauft Zusatzleistungen über In-App-Käufe (z. B. ein Premium-Paket für 49,99 €); guestframe.de kostet 39 € einmalig; qrfotos.de nimmt zwischen 19,90 € (ohne Video) und 59,90 € (Premium, mit Video); Fotify weist auf seiner deutschen Seite US-Dollar-Preise aus (29,99 / 49,99 / 79,99 $ pro Event, Video ab dem mittleren Plan); EventPics ist mit 2 GB dauerhaft gratis, verlangt für mehr Speicher aber ein Monats-Abo ab 4,99 €; und hochzeitsbilder.app verlangt für das „Rundum-Album" derzeit 29 € (Aktionspreis, regulär 89 €). Preise ändern sich – prüft sie vor der Entscheidung selbst nach.

Ist das ein Abo oder eine Einmalzahlung?

Eine Einmalzahlung. Eventphoto.io rechnet pro Event ab, ohne monatliche Gebühr und ohne Verlängerung: Du legst die Hochzeit gratis an und zahlst nur dann 19,99 € – einmalig, vor oder nach der Feier –, wenn du Videos, 12 Monate Galerie und das digitale Gästebuch willst. EventPics dagegen berechnet den zusätzlichen Speicher als Monats-Abo, und Wedbox verkauft seine Leistungen über In-App-Käufe.

Können die Gäste Videos hochladen?

Im bezahlten Tarif ja: Jeder Gast lädt neben den Fotos Videos bis 200 MB hoch, unbegrenzt viele pro Gast – so habt ihr den ersten Tanz, die Reden und den Brautstrauß aus mehreren Blickwinkeln, ohne die Komprimierung von WhatsApp. Der kostenlose Tarif ist nur für Fotos; die Videos sind der Grund, auf den bezahlten Tarif zu wechseln.

Wer sieht die Bilder, und wo liegen sie?

Alle, die den QR-Code oder den Event-Code haben, öffnen dieselbe gemeinsame Galerie – genau das macht sie auf der Feier interessant. Öffentlich ist nichts und bei Google taucht nichts auf. Nur dein privater Gastgeber-Link verwaltet das Event und lädt alles auf einmal herunter. Die Dateien liegen auf Servern in Europa, in London, und werden nach Ablauf des Events automatisch gelöscht. Was genau wie lange gespeichert wird, steht in der Datenschutzerklärung.

Wann sollte ich das Event anlegen?

Leg das kostenlose Event in der Woche vor dem Fest an, nicht Monate vorher: die 14 Tage laufen ab dem Anlegen des Events, nicht ab dem Festtag, und ein zu früh angelegtes kostenloses Event ist samt Dateien gelöscht, bevor die Hochzeit überhaupt anfängt. Soll der QR-Code früh raus – auf die Einladung, ins gedruckte Programm, auf ein Schild beim Drucker –, dann nimm gleich den bezahlten Tarif mit seinen 12 Monaten.

Testet den Ablauf gratis mit eurer Hochzeit – ohne App

Event anlegen, den QR-Code selbst scannen, ein Bild hochladen: In einer Minute seht ihr, wie leicht eure Gäste ohne Installation hochladen. Bis zu 20 Fotos pro Gast und 14 Tage Galerie sind kostenlos; der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig und bringt Videos und 12 Monate.

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