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Vereinsjubiläum · Schützenfest · Feuerwehrball · Chilbi

Vereinsfest-Fotos aller Mitglieder – gesammelt für die Chronik

Beim Vereinsfest fotografieren drei Generationen gleichzeitig: die Jugend am Bierwagen, die Ehrenmitglieder vom Ehrentisch aus, die Eltern beim Kinderschminken. Danach stecken die Bilder in der Mannschaftsgruppe, im Elternchat der Jugendabteilung und auf Handys, die in gar keiner Gruppe sind. Mit einem QR-Code von Eventphoto.io laden Mitglieder und Gäste ihre Fotos direkt aus dem Handy-Browser in eine private Galerie des Vereins, ohne App und ohne Konto – und wer die Chronik führt, muss niemandem mehr hinterherlaufen.

Für Vorstand und Festausschuss

Pro Fest ein eigenes Event, Code und PIN gut lesbar auf den Biertischen und an der Theke: Mitglieder und Gäste scannen, tippen PIN und Namen ein und schicken ihre Bilder direkt aus dem Handy-Browser, ohne App und ohne Konto. Nach dem Fest fordert der Vorstand alles als ZIP an, der Link dazu kommt per E-Mail, und die Bilder wandern ins Vereinsarchiv. Ob die Vereinskasse dafür etwas ausgibt, hängt vom Fest ab: Fürs Sommerfest reicht meist der kostenlose Tarif (nur Fotos, höchstens 20 pro Person, 14 Tage ab dem Anlegen); fürs Jubiläum mit Videos und Gästebuch sind es einmalig 19,99 €, dafür ist die Galerie 12 Monate ab dem Kauf erreichbar.

Drei Generationen, ein Ablauf

Ob Jugendspielerin oder Ehrenmitglied: Handykamera auf den Code, PIN und Namen eintippen, Bilder auswählen. Installieren muss dafür niemand etwas, ein Konto braucht es auch nicht, und wer hängen bleibt, fragt am Nachbartisch.

Biertisch, Theke, Programmheft

Auf jede Biertischgarnitur im Zelt ein Aufsteller, an die Theke ein Aushang, dazu der Link in die Gruppen der Abteilungen. Ins gedruckte Programmheft kommt der Code nur mit bezahltem Event – sonst läuft die Gratis-Frist ab, bevor das Fest beginnt.

Jedes Fest sein eigenes Archiv

Schützenfest, Sommerfest und Weihnachtsfeier bekommen je ein Event mit eigenem Code. Der Code vom letzten Jahr gilt fürs nächste nicht – dafür liegt am Ende jedes Fest in einem eigenen ZIP, so wie es in der Chronik ein eigenes Kapitel bekommt.

Erst fragen, dann veröffentlichen

Ohne Code und PIN bleibt die Galerie zu. Was der Verein später in die Vereinszeitung, auf die Website oder in die Festschrift übernimmt, klärt ihr vorher mit den Abgebildeten und mit der Person, die das Bild hochgeladen hat – ihr Name steht in der Galerie bei jedem Upload.

Vom Festzelt in die Vereinschronik

Das Vereinsjubiläum mit Festakt und Festabend, das Schützenfest mit Königsschießen, Umzug und Königsball, die Sitzung des Karnevalsvereins mit Garde und Elferrat, das Sommerfest am Sportplatz, die Weihnachtsfeier im Vereinsheim: Wo ein Verein feiert, kommen Leute zusammen, die sich seit Jahren kennen, und fast alle haben ein Handy dabei. Fotografiert wird reichlich, gesammelt dagegen nirgends. Die Bilder verteilen sich auf die Chatgruppen der Abteilungen, auf private Handys und auf die Telefone der Älteren, die in keiner Gruppe sind.

Vom Schützenfest bringt die Lokalzeitung oft eine Fotostrecke: Ausmarsch, Parade, die neuen Majestäten. Was im Zelt passiert, am Tisch der Schützenjugend oder beim Königsball nach Mitternacht, steht dort nicht. Genau diese Bilder brauchen später aber die Chronik, das Vereinsheft und zum nächsten runden Jubiläum die Festschrift. Wer sie zusammensucht, startet meist erst Wochen später einen Aufruf und bekommt eine Handvoll, vom Messenger verkleinert.

Deshalb legt ein Vorstandsmitglied oder der Festausschuss das Event vor dem Fest an, mit einer E-Mail-Adresse, die dem Verein gehört – der des Vorstands oder der Schriftführung, nicht einer privaten. An diese eine Adresse gehen der Gastgeber-Link zum Verwalten und nach dem Fest der Link zum ZIP. Auf dem Handy der Gäste folgt auf den Scan die Abfrage der PIN, die ihr beim Anlegen festlegt – sie ist von vornherein aktiv, und wer sie nicht will, schaltet sie beim Anlegen ab –, danach der Name, und dann öffnet sich die Galerie mit den Bildern, die schon da sind.

Bei jedem Bild zeigt die Galerie, wer es hochgeladen hat. Braucht die Festschrift einen Bildnachweis, notiert ihr zu den Bildern, die ihr verwenden wollt, die Namen, solange die Galerie online ist: Im ZIP fehlen sie, dort liegen nur die Fotos und Videos selbst, in der Qualität, in der sie hochgeladen wurden.

In Österreich lädt die Freiwillige Feuerwehr im Fasching zum Feuerwehrball, der Musikverein zum Musikerball oder im Sommer zum Zeltfest; in der Schweiz führt der Turnverein an der Chilbi oder am Dorffest die Festwirtschaft, und im Winterhalbjahr steht die Abendunterhaltung mit Turnprogramm, Theater und Tombola an. Der Ablauf ist derselbe: ein Event pro Fest, der Code auf den Tischen. Ist das Fest öffentlich, kommt allerdings an die Galerie, wer Code und PIN am Tisch lesen kann. Soll sie dem Verein vorbehalten bleiben, hängt ihr beides nur im Helferzelt oder hinter der Theke aus und verteilt Link und PIN über die Vereinsgruppen.

Braucht der Verein mehrmals im Jahr ein bezahltes Event – Jubiläum, Schützenfest, Weihnachtsfeier –, gibt es Guthaben im Paket, das nicht verfällt und deshalb auch noch fürs nächste Vereinsjahr reicht: das kleinste mit 5 Events, 25 % günstiger als einzeln gekauft. Hinterlegt ihr im Workspace Vereinsnamen und Logo, erscheinen beide auf der Gästeseite jedes Events, das ihr mit dem Guthaben anlegt. Gedacht ist der Koordinator-Workspace vor allem für Event- und Hochzeitsagenturen sowie Locations, und seine Verwaltung ist vorerst nur auf Englisch; mehr dazu unter Guthaben für mehrere Feste im Jahr.

Vom Festausschuss bis ins Vereinsarchiv

1

Mit der Vereinsadresse anlegen

In der Festwoche den Namen des Fests, die E-Mail-Adresse des Vorstands und eine PIN eintragen – der Schalter für die PIN steht schon auf „an“. Fürs kostenlose Event braucht es keine Zahlungsdaten. Für ein Jubiläum mit gedrucktem Programmheft legt ihr das Event erst an, wenn das Heft in Druck geht – und dann gleich im bezahlten Tarif.

2

Drucken, aufstellen, posten

Den QR-Code als Bild herunterladen, mit der PIN darunter ausdrucken und auf die Tische stellen; mit bezahltem Event gestaltet ihr im QR-Designer eigene Tischkarten und Aushänge. Zusätzlich geht der Link in die Vereinsgruppen.

3

Durchsehen, anfordern, ablegen

Nach dem Fest löscht ihr in der Galerie, was niemand behalten will – Verwackeltes, Doppeltes, Bilder, um deren Löschung jemand gebeten hat –, notiert die Namen für den Bildnachweis und tippt auf „Alle herunterladen“. Das ZIP wird gepackt, und der Link kommt meist wenige Minuten später an die Vereinsadresse; von dort wandert es in den gemeinsamen Ordner des Vorstands. Beim kostenlosen Event bleibt dafür Zeit bis zum Ablauf der 14 Tage seit dem Anlegen; danach ist es mitsamt den Dateien gelöscht.

Passend dazu

Was Vorstand und Festausschuss vor dem Fest wissen wollen

Jede Abteilung hat ihre eigene Chatgruppe – wie kommen die Bilder trotzdem zusammen?

Über einen einzigen Code für das ganze Fest. Den Link postet ihr samt PIN in jede Gruppe, ob Mannschaft, Jugendabteilung, Gymnastikgruppe oder Chor, und ausgedruckt steht der Code auf den Tischen – für alle, die in keiner Gruppe sind. Ob über den Chat oder über den Aufsteller: Am Ende liegt alles beisammen. Die Gruppen bleiben zum Plaudern da; die Fotos gehen in voller Auflösung in die Galerie, statt verkleinert im Chat zu versanden.

Wer im Vorstand verwaltet das Event – und was, wenn der Vorstand wechselt?

Jedes Event hängt an einer E-Mail-Adresse und einem Gastgeber-Link; eigene Zugänge für jedes Ausschussmitglied gibt es nicht. Legt es deshalb mit einer Adresse an, die beim Verein bleibt, etwa der des Vorstands oder der Schriftführung, und nicht mit der privaten eines Mitglieds. Wer dieses Postfach liest, bekommt den Gastgeber-Link und später den Download-Link und kann sich auch auf einem anderen Handy als Gastgeber bestätigen: Die Seite schickt dafür einen Code an genau diese Adresse. So hängt das Archiv des Fests nicht an einer einzelnen Person.

Programmheft und Einladung im Vereinsheft gehen Wochen vorher in Druck – darf der QR-Code mit drauf?

Mit dem bezahlten Event ja, mit dem kostenlosen nicht. Legt das kostenlose Event in der Woche vor dem Fest an, nicht Monate vorher: die 14 Tage laufen ab dem Anlegen des Events, nicht ab dem Festtag, und ein zu früh angelegtes kostenloses Event ist samt Dateien gelöscht, bevor das Fest überhaupt anfängt. Soll der QR-Code früh raus – auf die Einladung, ins gedruckte Programm, auf ein Schild beim Drucker –, dann nehmt gleich den bezahlten Tarif mit seinen 12 Monaten. Die 12 Monate des bezahlten Events zählen ebenfalls nicht ab dem Festtag, sondern ab dem Kauf. Bereitet der Festausschuss ein Jubiläum lange vor, legt ihr das Event deshalb erst an, wenn das Heft in Druck geht, und nicht schon bei der ersten Sitzung – dann bleibt nach dem Fest mehr Zeit für Chronik und Festschrift.

Dürfen wir Bilder aus der Galerie in der Vereinszeitung oder auf der Website zeigen?

Solange die Bilder in der Galerie liegen, sehen sie nur Leute mit Code und PIN; öffentlich ist dort nichts, und Suchmaschinen finden die Galerie nicht. Anders, sobald der Verein sie herausnimmt – für die Vereinszeitung, die Website, den Schaukasten, den Instagram-Kanal oder die Festschrift. Für Fotos, auf denen jemand zu erkennen ist, braucht ihr dafür in der Regel die Einwilligung der Abgebildeten, bei Minderjährigen auch die der Eltern – in Deutschland und Österreich nach der DSGVO und dem Recht am eigenen Bild, in der Schweiz nach dem Datenschutzgesetz und dem Persönlichkeitsrecht. Praktisch heißt das: schon in der Einladung ankündigen, dass es zum Fest eine Fotogalerie gibt, vor jeder Veröffentlichung bei den Abgebildeten und bei der Person nachfragen, die das Bild hochgeladen hat, und ein Foto löschen, wenn jemand darum bittet – das geht über euren Gastgeber-Link. Was der Verein darüber hinaus regeln muss, klärt ihr selbst, im Zweifel mit eurem Dachverband; wir nehmen euch das nicht ab. Die Dateien liegen auf Servern in Europa, in London, und werden nach Ablauf des Events automatisch gelöscht. Was genau wie lange gespeichert wird, steht in der Datenschutzerklärung.

Sommerfest oder Jubiläum: Wann reicht das kostenlose Event, wann lohnt der bezahlte Tarif?

Fürs Sommerfest, die Weihnachtsfeier im Vereinsheim oder den Saisonabschluss reicht das kostenlose Event meistens: bis zu 20 Fotos pro Person, 14 Tage ab dem Anlegen, keine Videos. Beim Jubiläum oder einem Schützenfest über mehrere Tage sind 20 Fotos pro Person schnell erreicht, und den Festumzug wollen viele filmen. Dann zahlt der Verein 19,99 € einmal für dieses eine Fest, ohne Abo, und dafür fällt die Obergrenze für Fotos und Videos pro Person weg (jedes Video bis 200 MB); dazu kommen das Gästebuch, der QR-Designer und 12 Monate Galerie. Beim Bezahlen tragt ihr die Anschrift des Vereins ein, und die Bestätigungsmail verlinkt die Rechnung als PDF – der Beleg für die Kasse.

Können der Patenverein und die Ehrengäste zum Jubiläum gratulieren?

Ja, im bezahlten Tarif über das digitale Gästebuch in der Galerie. Wer gratulieren will, schreibt einen Gruß oder spricht ihn in die Handykamera – die Abordnung vom Patenverein genauso wie das Gründungsmitglied am Ehrentisch. Die gefilmten Grüße werden wie jedes andere Video gespeichert, deshalb stecken sie später im ZIP. Die getippten dagegen sind reiner Text und fehlen dort; wer sie in der Chronik oder der Festschrift haben möchte, überträgt sie, bevor das Event abläuft.

Nehmen wir fürs nächste Schützenfest einfach wieder denselben Code?

Nein, jedes Fest bekommt ein neues Event mit einem neuen Code. Ein Event ist für eine Feier gedacht und läuft ab – das kostenlose 14 Tage nach dem Anlegen, das bezahlte nach 12 Monaten –, also gehört sein Code nicht auf ein Schild, das jahrelang im Vereinsheim hängen soll. Dafür hat jedes Jahr seine eigene Galerie und sein eigenes ZIP, und im Vereinsarchiv bekommt jeder Jahrgang seinen eigenen Ordner.

Können wir die Bilder später beim Vereinsabend zeigen?

Ja, als Slideshow. Ein Laptop am Beamer im Vereinsheim oder am Fernseher hinter der Theke genügt, denn sie läuft im Browser. Gezeigt werden die Bilder, die beim Öffnen geladen sind; was danach hochgeladen wird, erscheint erst, wenn ihr die Slideshow neu startet. Sollen die Bilder vom Sommerfest noch auf der Weihnachtsfeier laufen, braucht es das bezahlte Event – das kostenlose ist bis dahin samt allen Dateien gelöscht.

Die nächste Seite der Vereinschronik

Event in der Festwoche anlegen, Code auf die Biertische, nach dem Fest einsammeln, was die Mitglieder fotografiert haben – für die Chronik, das Vereinsheft und irgendwann die Festschrift zum nächsten Jubiläum.

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