Die Fotos einsammeln, solange die Leute noch auf der Weihnachtsfeier sind
Die Weihnachtsfeier ist der meistfotografierte Abend des Arbeitsjahres: der Sektempfang, der Tisch, die Rede der Geschäftsführung, der Geschenketausch, das Karaoke, die Schlange am Taxistand. Hinterher bittet das Orga-Team um Bilder für das Intranet oder den Newsletter und bekommt eine Handvoll, eine Woche zu spät. Der Rest bleibt auf den Handys oder im Gruppenchat, wo er auf Vorschaugröße geschrumpft und unter anderen Nachrichten begraben wurde.
Ein QR-Code schließt diese Lücke, solange die Leute noch da sind und noch gute Laune haben. Wer organisiert, legt das Event in unter einer Minute an, druckt den Code auf die Tischkarten und die Begrüßungsfolie, und alle laden unter ihrem Namen aus dem Handy-Browser hoch – die Dateien so, wie das Handy sie gespeichert hat. Alle, die den QR-Code oder den Event-Code haben, öffnen dieselbe gemeinsame Galerie – genau das macht sie auf der Feier interessant. Öffentlich ist nichts und bei Google taucht nichts auf. Nur dein privater Gastgeber-Link verwaltet das Event und lädt alles auf einmal herunter.
Es ist dieselbe Feier unter verschiedenen Namen: das Weihnachtsessen im Restaurant, die Jahresabschlussfeier im Büro, das Wichteln in der Abteilung, in Österreich die Weihnachtsfeier der Firma, in der Schweiz das Firmenweihnachtsessen. Das Wichtelgeschenk, die Ehrung der Jubilare und die Band werden aus zwanzig Blickwinkeln fotografiert – und zum ersten Mal landen alle zwanzig an einem Ort. Die Silvesterparty und der Neujahrsempfang im Januar bekommen jeweils ein eigenes Event: ein Code pro Anlass.
Für ein kleines Team reicht der kostenlose Tarif. Im kostenlosen Tarif lädt jeder Gast bis zu 20 Fotos mit je höchstens 10 MB hoch, und die Galerie bleibt 14 Tage offen; der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig pro Event und bringt unbegrenzt viele Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB und 12 Monate (365 Tage) Galerie. Für die ganze Belegschaft, und immer dann, wenn die Fotos im Februar noch gebraucht werden, lohnt sich der bezahlte Tarif – mit dem digitalen Gästebuch und dem QR-Designer für die Aufsteller gleich dazu. Am Montag öffnet das Orga-Team den Gastgeber-Link, löscht, was nicht weiterwandern soll, und übergibt der internen Kommunikation ein ZIP mit Originalen, statt vierzig Leuten hinterherzulaufen.