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Silvester · Party zu Hause · Countdown in der Location · Neujahrsbrunch

Die Fotos der Silvesterparty von allen Handys – ein QR-Code, keine App

Um Mitternacht filmen alle den Countdown, und am 2. Januar hat ihn keiner: Das Feuerwerk steckt in einem Gruppenchat, das Wachsgießen in einem anderen, und das erste Bild des Jahres auf dem Handy, das um eins schon im Taxi saß. Eventphoto.io sammelt alles in einer Galerie: ein Code neben dem Sekt, ein Scan, ein Upload aus dem Handy-Browser – keine App, kein Konto.

Keine App – auch nicht für die Begleitung, die niemand kennt

Die Hälfte der Gäste hat dich noch nie gesehen. Der Code öffnet eine Seite im Browser; wer kommt, tippt einmal den Namen ein und lädt hoch. Niemand installiert um elf Uhr abends etwas oder legt ein Konto an.

Der Countdown aus jeder Ecke

Im bezahlten Tarif laden die Gäste auch Videos hoch, bis 200 MB pro Datei: die letzten zehn Sekunden, die Raketen über den Dächern, der erste Sekt des Jahres – aus jeder Ecke des Wohnzimmers gefilmt und endlich an einem Ort.

Wer vor Mitternacht gegangen ist, sieht es trotzdem

Die Galerie füllt sich in der Nacht und ist am Morgen noch da. Setz eine PIN davor, wenn sie nicht für alle gedacht ist; öffentlich ist sie nie, und bei Google taucht sie nicht auf.

Leg es an Silvester selbst an

Eine Minute im Browser, kostenlos, ohne Kreditkarte. Die 14 Tage des kostenlosen Tarifs laufen ab dem Anlegen – also am Tag selbst anlegen und denselben Code für den Neujahrsbrunch behalten.

Kurz gesagt

Schick einen QR-Code in den Gruppenchat und stell ihn neben den Sekt: Die Gäste scannen ihn und laden Fotos – und den Countdown als Video – aus dem Handy-Browser hoch, ohne App und ohne Anmeldung. Alle mit dem Code sehen die Galerie; du verwaltest sie über einen privaten Link und lädst am Morgen alles auf einmal herunter. Kostenlos starten mit 20 Fotos pro Gast; der bezahlte Tarif mit Videos und 12 Monaten Galerie kostet 19,99 € einmalig für die Nacht.

Sammle die Silvesterfotos, solange die Party noch läuft

Silvester ist eine einzige lange Nacht aus Fotos: der gedeckte Tisch, die Outfits, „Dinner for One“ im Fernsehen – the same procedure as every year –, das Wachsgießen (das frühere Bleigießen) mit den Deutungen am Küchentisch, die Berliner um Mitternacht, das Feuerwerk vom Balkon, der Countdown, der Kuss, das erste Bild des Jahres, die Küche um zwei. Danach liegen sie verstreut auf jedem Handy, das dabei war – und wer den ganzen Countdown gefilmt hat, schickt ihn nie.

Ein QR-Code schließt diese Lücke, solange alle noch im Wohnzimmer stehen. Du legst das Event in unter einer Minute an, schickst den Code am Nachmittag in den Gruppenchat und stellst ihn neben den Sekt; die Gäste laden aus dem Handy-Browser unter dem eigenen Namen hoch – die Dateien so, wie das Handy sie aufgenommen hat, keine App, kein Konto. Alle mit dem Code sehen in der Nacht dieselbe Galerie, und genau das bringt die Nächsten dazu, ebenfalls hochzuladen.

Es ist dieselbe Party in vielen Formen: der Silvesterabend mit Freunden zu Hause, das Familienessen, das über Mitternacht hinausgeht, die große Feier im gemieteten Saal, das Silvestermenü im Restaurant oder in der Location mit Countdown, wo der Code im Tischplan und auf der Leinwand steht – in Österreich mit dem Walzer um Mitternacht, in der Schweiz mit dem Fondue. Jede Feier bekommt ihr eigenes Event und ihren eigenen Code, und der Neujahrsbrunch kommt unter demselben Code in die Galerie der Nacht.

Für Fotos reicht der kostenlose Tarif: bis zu 20 Fotos pro Gast, keine Videos, 14 Tage Galerie, keine Kreditkarte und keine Obergrenze bei der Gästezahl. Für den Countdown als Video und für eine Galerie, die noch da ist, wenn im Frühjahr jemand nach den Bildern fragt, nimm den bezahlten Tarif: 19,99 € einmalig pro Event – kein Abo, keine monatliche Gebühr – mit unbegrenzt vielen Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB, 12 Monaten Galerie, dem digitalen Gästebuch und dem QR-Designer für gedruckte Schilder. Am 1. Januar öffnest du den privaten Link, löschst die zwei Fotos, die nicht die Runde machen sollen, und lädst die ganze Nacht als ein Archiv herunter.

So richtest du es für Silvester ein

1

Event am 31. anlegen

Gib der Party einen Namen, und du bekommst QR-Code und kurzen Event-Code sofort – keine Kreditkarte, kein Konto. Nenn das Event nach der Party, nicht nach dem Datum, dann passt der Name am 1. Januar noch.

2

Code vor dem ersten Glas teilen

In den Gruppenchat schicken, für den Tisch neben dem Sekt ausdrucken, vor dem Countdown auf den Fernseher bringen. Die Gäste scannen ihn mit der Kamera und laden direkt aus dem Browser hoch.

3

Am Morgen die Nacht herunterladen

Öffne deinen privaten Link und lösch, was nicht weiterwandern soll. Über deinen Gastgeber-Link forderst du alle Dateien als ein ZIP an. Den Download-Link bekommst du per E-Mail, meist innerhalb weniger Minuten – im kostenlosen Tarif genauso, ohne Aufpreis. Alle Fotos – und mit dem bezahlten Tarif auch die Countdown-Videos – in voller Auflösung, in einem Download.

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Häufige Fragen zu Silvesterfotos

Wie sammeln wir die Silvesterfotos von allen Gästen ein?

Leg das Event an, schick den QR-Code am Nachmittag des 31. in den Gruppenchat und stell ihn neben den Sekt. Die Gäste laden im Lauf der Nacht aus dem Handy-Browser hoch, und alle mit dem Code sehen dieselbe Galerie – genau das bringt die Nächsten dazu, auch hochzuladen. Die Alternative, am 2. Januar im Gruppenchat nachzufragen, bringt fünf komprimierte Bilder von den zwei Leuten, die noch wach waren.

Brauchen die Gäste eine App oder ein Konto?

Nein. Der QR-Code öffnet die Event-Seite in dem Browser, den das Handy ohnehin hat: keine App, kein Konto, kein Passwort. An Silvester zählt das mehr als an den meisten Abenden – die Hälfte der Gäste ist als Begleitung da, und um elf Uhr abends installiert niemand etwas. Wer hochlädt, tippt einmal den eigenen Namen ein, und an jedem Bild steht, von wem es ist.

Können wir den Countdown als Video hochladen?

Ja, im bezahlten Tarif: Videos bis 200 MB neben den Fotos, unbegrenzt viele Uploads pro Gast und 12 Monate Galerie. Der Countdown, das Feuerwerk und der erste Sekt des Jahres werden im selben Moment aus jeder Ecke des Wohnzimmers gefilmt – und landen endlich alle an einem Ort, auch für die, die vor Mitternacht gegangen sind.

Reicht der kostenlose Tarif für eine Silvesterparty?

Für Fotos: ja. Im kostenlosen Tarif lädt jeder Gast bis zu 20 Fotos mit je höchstens 10 MB hoch, und die Galerie bleibt 14 Tage offen; der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig pro Event und bringt unbegrenzt viele Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB und 12 Monate (365 Tage) Galerie. Soll der Countdown als Video dabei sein und die Galerie noch da sein, wenn im Frühjahr jemand nach den Bildern fragt, nimm den bezahlten Tarif – einmal bezahlt für die Nacht, kein Abo.

Wann lege ich das Event am besten an?

Am 31. oder am Tag davor – es dauert eine Minute, und der Code ist sofort da. Wichtig: die 14 Tage laufen ab dem Anlegen des Events, nicht ab dem Festtag, und schon gar nicht ab Mitternacht. Ein kostenloses Event, Anfang Dezember für die Einladungen angelegt, ist vor der Party gelöscht; soll der Code Wochen vorher auf gedruckte Einladungen, leg das Event gleich im bezahlten Tarif an. Und wer zu früh dran war, hat nichts verloren: Beim Wechsel auf den bezahlten Tarif beginnen die 12 Monate in dem Moment neu, in dem du wechselst – auch noch am Morgen nach dem Fest.

Funktioniert das auch für ein Silvestermenü im Restaurant oder in einer Location?

Ja – ein Event pro Abend, der Code im Tischplan und auf der Leinwand vor dem Countdown. Die Gäste laden von den eigenen Handys hoch, die Location behält den Gastgeber-Link und die Galerie, und öffentlich gepostet wird nichts. Locations mit mehreren Partynächten nutzen den Workspace für Eventprofis und Locations: Guthaben im Paket, und der eigene Name und das eigene Logo stehen auf der Gästeseite.

Ist die Galerie privat?

Sie öffnet sich nur für Leute mit dem Code – wie ein gemeinsames Album für die Party, nie öffentlich, nie bei Google – und du kannst zusätzlich eine PIN davorsetzen. Über deinen privaten Gastgeber-Link verwaltest du die Galerie und löschst jedes Foto und jedes Video, wann du willst; ein Gast löscht nur die eigenen Uploads. Die Dateien liegen auf Servern in Europa, in London, und werden nach Ablauf des Events automatisch gelöscht. Was genau wie lange gespeichert wird, steht in der Datenschutzerklärung.

Kann ein Event Silvester und den Neujahrsbrunch abdecken?

Ja. Derselbe Code gilt am nächsten Morgen weiter, die Brunchfotos landen in der Galerie der Nacht, und wer um eins gegangen ist, sieht beides. Gib dem Event den Namen der Party, nicht das Datum, dann stimmt der Name am 1. Januar noch. Der Neujahrsempfang der Firma oder des Vereins später im Januar ist dagegen eine neue Feier und ein neues Event – mit eigenem Code.

Die ersten Fotos des Jahres, an einem Ort

Leg das Event kostenlos an: 20 Fotos pro Gast, keine Kreditkarte. Den Code bekommst du sofort, und die Galerie füllt sich vor Mitternacht.

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