Eventphoto.io
Feier · iPhone und Android · Ohne App

Wie sammelt man die Fotos einer Feier von iPhone und Android an einem Ort?

Mit einer Galerie per QR-Code, die im Browser aufgeht: Dann ist egal, ob jemand ein iPhone oder ein Android-Handy hat. Ein geteiltes Album in Google Fotos verlangt zum Hochladen ein Google-Konto, bei iCloud machen Android-Gäste nur in neueren Alben mit. Bei Eventphoto.io scannen die Gäste den Code und laden ihre Fotos hoch, ohne App und ohne Konto. Kostenlos für 20 Fotos pro Gast.

Was es kostet

  • Kostenlos: 20 Fotos pro Gast, 14 Tage ab Erstellung gespeichert
  • Bezahlt: 19,99 € pro Event, unbegrenzt Fotos und Videos pro Gast, bis zu 12 Monate gespeichert
  • Einmalzahlung. Kein Abo, keine Kosten pro Gast.

Warum klappt das mit WhatsApp-Gruppe und geteiltem Album so selten?

Weil jeder Weg an einer anderen Stelle einen Teil der Gäste verliert. Die meisten Feiern scheitern nicht am Fotografieren, sondern am Einsammeln danach:

  • WhatsApp-Gruppe. Jeder sieht die Nummern aller anderen, die Fotos gehen zwischen den Nachrichten unter, und standardmäßig kommt eine verkleinerte Kopie an, nicht das Original.
  • Google Fotos. Läuft auf iPhone und Android, aber zum Hochladen gilt Googles Anleitung: Googles Schritte zum Hinzufügen: die Google Fotos App öffnen, „Melden Sie sich in Ihrem Google-Konto an.“, das Album öffnen, auf „Zu Album hinzufügen“ tippen, die Fotos auswählen, auf „Fertig“ tippen. „Wenn dein Kontakt kein Google-Konto hat, kannst du ihm einen Link senden oder die Bilder über eine andere App teilen.“
  • iCloud. Lange konnten Android-Nutzer ein geteiltes iPhone-Album nur ansehen. Das ändert sich gerade: Bei geteilten Alben, die in iOS 27, iPadOS 27, visionOS 27 oder neuer erstellt wurden, gilt laut Apple: „Freunde und Familienmitglieder können über das Web beitreten und eigene Fotos hinzufügen“, „auch ohne Apple Account oder Apple Gerät“. Ältere Alben bleiben außen vor, und wer das Album angelegt hat, entscheidet, ob man mit dem Link einfach beitreten darf. Wer das Album erstellt hat, kann „allen mit dem Link erlauben, ohne Genehmigung beizutreten“.

Bei einer kleinen Runde, in der alle dasselbe Handy und dieselbe App haben, reicht ein geteiltes Album völlig. Je gemischter die Gäste, desto mehr Fotos bleiben auf den Handys.

Quellen. Google-Fotos-Hilfe und Apple Support auf Deutsch, gelesen am 31. Oktober 2026; was in Anführungszeichen steht, ist wörtlich zitiert. Die genannten Marken gehören ihren Inhabern; wir stehen mit keinem dieser Unternehmen in Verbindung.

Wie funktioniert eine Galerie per QR-Code auf iPhone und Android?

Es ist eine Webseite, keine App, deshalb ist das Betriebssystem egal. So läuft es ab:

  1. Du legst das Event bei Eventphoto.io mit einem Namen und deiner E-Mail-Adresse an und bekommst sofort einen QR-Code, einen Link und einen kurzen Event-Code.
  2. Du druckst den QR-Code aus und stellst ihn auf die Tische oder an den Eingang; den Link kannst du auch in die Gruppe schicken.
  3. Die Gäste scannen den Code mit der Handykamera, tippen beim ersten Mal die PIN und ihren Vornamen ein und wählen ihre Fotos aus der Galerie des Handys aus.
  4. Alles kommt in eine private Galerie für deine Feier, und jeder sieht, was die anderen hochgeladen haben.

Wer den QR-Code scannt oder den Event-Code eingibt, sieht dieselbe private Galerie – genau das macht sie auf der Feier so lebendig. Öffentlich ist nichts, und bei Google taucht nichts auf. Das Event verwalten und alles auf einmal herunterladen kannst nur du über deine Gastgeberseite.

Was brauchen die Gäste dafür?

Ein Handy mit Kamera und Internet, mehr nicht. Kein Konto, kein Passwort, keine App aus dem Store. Die PIN ist beim Anlegen des Events voreingestellt, damit nicht jeder mit dem Link hineinkommt; du kannst sie dort auch abschalten. Wer den Code nicht scannen kann, tippt den Event-Code ein. Jede Datei wird gespeichert, wie das Handy sie geschickt hat, ohne neue Kompression, und auch HEIC vom iPhone wird angenommen. Im kostenlosen Tarif laden die Gäste Fotos hoch, im bezahlten auch Videos. Stößt ein Gast an die Grenze des kostenlosen Tarifs, kann er das Event selbst upgraden, und dann gilt der bezahlte Tarif für alle.

Wie bekomme ich hinterher alle Fotos?

Auf deiner Gastgeberseite forderst du alle Dateien als ein ZIP an. Den Download-Link bekommst du per E-Mail, meist innerhalb weniger Minuten – im kostenlosen Tarif genauso, ohne Aufpreis. Im ZIP liegen die Fotos in einem Ordner und die Videos in einem anderen, unter ihren ursprünglichen Dateinamen; wer welches Foto gemacht hat, siehst du in der Galerie, nicht im ZIP. Einzelne Fotos kannst du auch direkt aufs Handy speichern. Für bestimmte Anlässe gibt es eigene Seiten, etwa Geburtstagsfotos und Fotos von der Firmenfeier.

Wo sind die Grenzen?

Die Gäste brauchen beim Hochladen eine Internetverbindung; ohne Netz geht es erst später, etwa zu Hause. Das Event läuft nicht ewig: Leg das kostenlose Event in der Woche vor dem Fest an, nicht Monate vorher: die 14 Tage laufen ab dem Anlegen des Events, nicht ab dem Festtag, und ein zu früh angelegtes kostenloses Event ist samt Dateien gelöscht, bevor die Feier überhaupt anfängt. Soll der QR-Code früh raus – auf die Einladung, ins gedruckte Programm, auf ein Schild beim Drucker –, dann nimm gleich den bezahlten Tarif mit seinen 12 Monaten. Wenn die Zeit um ist, werden alle Fotos gelöscht, also lade das ZIP vorher herunter. Und es ist kein Fotoalbum für die Ewigkeit und keine Foto-App für deine eigene Sammlung, sondern ein Ort, an dem die Fotos eines Abends zusammenkommen. Die Kosten: Preise.

Fragen zum Fotos-Sammeln, beantwortet

Gibt es ein geteiltes Album, das auf iPhone und Android funktioniert?

Google Fotos läuft auf beiden, aber zum Hochladen braucht jeder ein Google-Konto. Bei iCloud können Android-Nutzer seit iOS 27 über das Web mitmachen, allerdings nur in Alben, die mit iOS 27 oder neuer erstellt wurden. Eine Galerie per QR-Code funktioniert in jedem Handy-Browser, ganz ohne Konto.

Müssen die Gäste eine App installieren?

Nein. Sie scannen den QR-Code mit der Handykamera, und die Galerie öffnet sich im Browser. Beim ersten Mal tippen sie die PIN und ihren Vornamen ein; dann wählen sie die Fotos aus ihrer Galerie aus. Wer den Code nicht scannen kann, gibt den kurzen Event-Code ein oder öffnet den Link.

Verlieren die Fotos dabei an Qualität?

Nein. Jede Datei wird so gespeichert, wie das Handy sie geschickt hat, ohne neue Kompression; auch HEIC vom iPhone wird angenommen. Das ist der Unterschied zu einer WhatsApp-Gruppe, in der standardmäßig verkleinerte Kopien ankommen.

Was kostet das?

Zum Start nichts: Der kostenlose Tarif nimmt 20 Fotos pro Gast an, ohne Obergrenze bei der Gästezahl, für 14 Tage, ohne Kreditkarte. Der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig pro Event, kein Abo, mit unbegrenzt vielen Fotos und Videos pro Gast und 12 Monaten Galerie.

Können auch Gäste, die nicht da waren, die Fotos sehen?

Ja, wenn du ihnen den Link schickst: Wer den Link oder den QR-Code hat und die PIN kennt, sieht dieselbe private Galerie. Öffentlich ist nichts, und Suchmaschinen finden die Galerie nicht.

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