Eventphoto.io
Konfirmation · Fotos · QR-Code

Konfirmationsfotos der Gäste – ohne App, ohne Login

Der Tag gehört einem Vierzehnjährigen im ersten Anzug, und fotografiert wird von dreißig Leuten gleichzeitig. Mit Eventphoto.io landet das alles in einer Galerie statt auf dreißig Handys: Die Gäste scannen einen QR-Code und laden aus dem Handy-Browser hoch.

Vor dem Portal und an der Kaffeetafel

Im Gottesdienst wird in vielen Gemeinden nicht fotografiert. Danach umso mehr – und derselbe Code nimmt beides auf, das Gruppenbild auf der Kirchentreppe genauso wie den Nachmittag mit dem Kuchen.

Auch Onkel Werner kriegt es hin

Kein Konto, keine App, kein Passwort. Kamera auf den Code halten, Bilder auswählen, fertig. Wer gar nicht scannen will, tippt den kurzen Event-Code ein.

Alles in einem ZIP

Über deinen privaten Gastgeber-Link lädst du sämtliche Fotos auf einmal herunter – auch im kostenlosen Tarif; im bezahlten kommen die Videos dazu. Danach kann sich der Konfirmand den Tag in Ruhe ansehen.

Kurz gesagt

Event anlegen, QR-Code auf die Tischkarten, Gäste laden aus dem Handy-Browser hoch. Im kostenlosen Tarif lädt jeder Gast bis zu 20 Fotos mit je höchstens 10 MB hoch, und die Galerie bleibt 14 Tage offen; der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig pro Event und bringt unbegrenzt viele Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB und 12 Monate (365 Tage) Galerie.

Fotografiert wird viel. Ankommen tut fast nichts

Eine Konfirmation ist der eine Tag, an dem vier Generationen an einem Tisch sitzen. Die Patentante fotografiert den Konfirmationsspruch im Gesangbuch ab, der Cousin filmt heimlich den Auszug aus der Kirche, und die Oma hält das Handy so, dass alle auf dem Bild sind, nur nicht scharf. Danach passiert damit – nichts.

Am Abend fragt jemand in die Familiengruppe: „Schickt ihr mal eure Bilder?“ Drei schicken, der Rest vergisst es, und was ankommt, ist auf Chatgröße heruntergerechnet und taugt nicht zum Drucken. Deshalb setzt Eventphoto.io eine Stufe früher an: Die Gäste laden hoch, während sie noch am Tisch sitzen, und die Dateien kommen in ihrer ursprünglichen Auflösung an, so wie sie aus der Kamera kommen.

Für die Konfirmandin oder den Konfirmanden ist das der eigentliche Unterschied. Statt einer Handvoll Bilder aus dem Chat gibt es den ganzen Tag, aus dreißig Blickwinkeln, an einer Stelle – und die Bilder vom Nebentisch sieht man sonst nie.

So sammelst du die Konfirmationsfotos

1

Event in der Woche davor anlegen

Name eingeben, QR-Code und Event-Code sind sofort da. Nicht Monate vorher anlegen: Die 14 Tage des kostenlosen Tarifs laufen ab dem Anlegen, nicht ab dem Festtag.

2

Code dorthin, wo gesessen wird

Auf die Tischkarten, an den Empfangstisch, neben den Kuchen. Gescannt wird beim Warten auf den Kaffee, nicht beim Segen.

3

Am nächsten Tag alles holen

Gastgeber-Link öffnen, alle Fotos und Videos als ein ZIP herunterladen und in Ruhe gemeinsam durchgehen.

Passend dazu

Häufige Fragen zu Konfirmationsfotos

Wie sammelt man die Fotos einer Konfirmation ein?

Du legst ein Event an und bekommst sofort einen QR-Code und einen kurzen Event-Code. Die Gäste scannen oder tippen den Code ein und laden ihre Bilder direkt aus dem Handy-Browser hoch. Nichts zu installieren, nichts anzumelden, kein Konto.

In der Kirche darf man ja kaum fotografieren. Lohnt sich das trotzdem?

Gerade deshalb. In vielen Gemeinden wird während des Gottesdienstes nicht fotografiert, und alle holen es danach nach: vor dem Portal, mit der ganzen Konfirmandengruppe, später an der Kaffeetafel. Genau diese Bilder liegen sonst auf zwanzig Handys verteilt. Ein Code auf der Tischkarte holt sie an einem Nachmittag zusammen.

Wer kann die Fotos sehen?

Alle, die den QR-Code oder den Event-Code haben, öffnen dieselbe gemeinsame Galerie – genau das macht sie auf der Feier interessant. Öffentlich ist nichts und bei Google taucht nichts auf. Nur dein privater Gastgeber-Link verwaltet das Event und lädt alles auf einmal herunter.

Kommen auch die Großeltern damit zurecht?

Meistens ja – die Handykamera auf den Code halten ist dieselbe Bewegung wie beim Aufsteller im Restaurant. Wer das nicht mag, bekommt den Event-Code in einer Nachricht und tippt ihn ein, oder öffnet einfach den Link. Es gibt weder ein Konto noch ein Passwort.

Was kostet es?

Im kostenlosen Tarif lädt jeder Gast bis zu 20 Fotos mit je höchstens 10 MB hoch, und die Galerie bleibt 14 Tage offen; der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig pro Event und bringt unbegrenzt viele Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB und 12 Monate (365 Tage) Galerie. Für eine Konfirmation mit dreißig Gästen reicht der kostenlose Tarif meist aus; wer Videos von der Rede des Paten möchte oder die Bilder über den Sommer behalten will, zahlt 19,99 € einmalig.

Wann sollten wir das Event anlegen?

Leg das kostenlose Event in der Woche vor dem Fest an, nicht Monate vorher: die 14 Tage laufen ab dem Anlegen des Events, nicht ab dem Festtag, und ein zu früh angelegtes kostenloses Event ist samt Dateien gelöscht, bevor der Gottesdienst überhaupt anfängt. Soll der QR-Code früh raus – auf die Einladung, ins gedruckte Programm, auf ein Schild beim Drucker –, dann nimm gleich den bezahlten Tarif mit seinen 12 Monaten. Über deinen Gastgeber-Link forderst du alle Dateien als ein ZIP an. Den Download-Link bekommst du per E-Mail, meist innerhalb weniger Minuten – im kostenlosen Tarif genauso, ohne Aufpreis.

Ein Code auf der Tischkarte, und der Tag ist gesichert

Anlegen dauert eine Minute und kostet nichts: bis zu 20 Fotos pro Gast, 14 Tage Galerie, keine Kreditkarte. Wer länger braucht, wechselt für 19,99 € einmalig auf 12 Monate und bekommt Videos dazu.

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