Wie funktioniert Eventphoto.io?
Du legst ein Event an und bekommst einen QR-Code, einen kurzen Event-Code und deinen privaten Gastgeber-Link. Code drucken oder verschicken, die Gäste scannen und laden aus dem Handy-Browser hoch. Am Ende ziehst du alles als ein ZIP herunter.
Müssen die Gäste etwas installieren?
Nein. Es gibt keine App, kein Konto und kein Passwort für Gäste. Sie halten die Kamera auf den Code, wählen Bilder aus der Handy-Galerie und tippen beim ersten Mal einen Namen ein, damit du weißt, von wem was stammt.
Wie teile ich den QR-Code?
Die meisten drucken ihn: auf Tischkarten, ein Schild am Eingang, einen Aufsteller an der Bar. Es geht auch ohne Druck – den Event-Link oder den kurzen Event-Code in einer Nachricht verschicken führt auf dieselbe Seite.
Und wenn jemand keinen QR-Code scannen will?
Dann tippt er den kurzen Event-Code ein und landet auf derselben Seite. Das ist der Weg, der bei älteren Gästen fast immer funktioniert.
Wer sieht die Bilder?
Alle, die den QR-Code oder den Event-Code haben, öffnen dieselbe gemeinsame Galerie – genau das macht sie auf der Feier interessant. Öffentlich ist nichts und bei Google taucht nichts auf. Nur dein privater Gastgeber-Link verwaltet das Event und lädt alles auf einmal herunter.
Kann ich das Event zusätzlich absichern?
Ja. Beim Anlegen kannst du zusätzlich zum Event-Code eine PIN setzen, die die Gäste vor dem ersten Blick eingeben müssen. Die gibst du dann nur an die Leute weiter, die die Bilder sehen sollen. Ohne PIN reicht der Event-Code.
Wie lange bleiben die Bilder erreichbar?
Im kostenlosen Tarif 14 Tage, im bezahlten 12 Monate (365 Tage). Wichtig: Die Speicherfrist läuft ab dem Anlegen des Events, nicht ab dem Tag der Feier. Danach wird das Event samt Dateien gelöscht, und das lässt sich nicht rückgängig machen.
Wir legen das Event früh an, weil die Einladungen früh rausgehen. Geht das?
Leg das kostenlose Event in der Woche vor dem Fest an, nicht Monate vorher: die 14 Tage laufen ab dem Anlegen des Events, nicht ab dem Festtag, und ein zu früh angelegtes kostenloses Event ist samt Dateien gelöscht, bevor die Feier überhaupt anfängt. Soll der QR-Code früh raus – auf die Einladung, ins gedruckte Programm, auf ein Schild beim Drucker –, dann nimm gleich den bezahlten Tarif mit seinen 12 Monaten. Und wer zu früh dran war, hat nichts verloren: Beim Wechsel auf den bezahlten Tarif beginnen die 12 Monate in dem Moment neu, in dem du wechselst – auch noch am Morgen nach dem Fest.
Was kostet es?
Der kostenlose Tarif umfasst bis zu 20 Fotos pro Gast, keine Videos, 14 Tage Galerie, keine Kreditkarte und keine Obergrenze bei der Gästezahl. Der bezahlte Tarif ist 19,99 € einmalig pro Event – kein Abo, keine monatliche Gebühr – mit unbegrenzt vielen Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB, 12 Monaten Galerie, dem digitalen Gästebuch und dem QR-Designer für gedruckte Schilder.
Kann ich alles gesammelt herunterladen?
Über deinen Gastgeber-Link forderst du alle Dateien als ein ZIP an. Den Download-Link bekommst du per E-Mail, meist innerhalb weniger Minuten – im kostenlosen Tarif genauso, ohne Aufpreis. Ein Knopfdruck ist es nicht: Du tippst auf „Alle herunterladen“; fragt die Seite nach einem Code, schicken wir einen Einmalcode an die E-Mail-Adresse, mit der das Event angelegt wurde, und du gibst ihn ein – erst dann packen wir alles zusammen. Geschriebene Grüße aus dem digitalen Gästebuch sind keine Dateien und deshalb nicht im ZIP; die stehen in der Galerie, solange das Event läuft. Gefilmte Grüße kommen mit.
Können Gäste auch Videos hochladen?
Im bezahlten Tarif ja, bis 200 MB pro Datei. Der kostenlose Tarif nimmt nur Fotos, je bis zu 10 MB.
Werden die Bilder kleingerechnet?
Nein. Die Dateien werden so gespeichert, wie sie aus dem Handy kommen – das ist der Unterschied zum Weg über den Messenger. Eine Ausnahme gibt es: AVIF-Dateien werden in WebP umgewandelt. HEIC vom iPhone, JPEG, PNG, WebP, MP4 und MOV bleiben unverändert.
Was hat es mit der automatischen Verschlagwortung auf sich?
Im bezahlten Tarif werden die Bilder automatisch nach Bildinhalt verschlagwortet; im Event heißen diese Schlagwörter „KI-Tags“, und über den Filter in der Galerie kommst du damit direkt zu einer Art von Bild, statt tausend Fotos durchzuscrollen. Drei Dinge dazu, damit es keine Enttäuschung gibt: Die Tags selbst sind auf Englisch, es ist keine Gesichtserkennung – Personen werden nicht erkannt oder zugeordnet –, und bei sehr großen Events endet die Verschlagwortung nach den ersten fünfhundert Fotos.
Wo liegen die Daten?
Die Dateien liegen auf Servern in Europa, in London, und werden nach Ablauf des Events automatisch gelöscht. Was genau wie lange gespeichert wird, steht in der Datenschutzerklärung.
Gibt es Fotoaufgaben, Filter oder gedruckte Alben?
Nein. Es gibt keine eingebauten Fotoaufgaben, keine Filter oder Sticker, keinen Feed mit Likes und keine Druckprodukte. Die Seite sammelt Fotos und Videos ein und gibt sie dir gesammelt zurück – mehr nicht, und das ist so gemeint.
Was, wenn ein Gast nicht weiterkommt?
Meistens hilft es, den Code noch einmal zu scannen oder den Event-Code von Hand einzugeben. Wenn es dann immer noch klemmt, schreibt ihr dem Support – du oder dein Gast.
Für welche Anlässe wird es genutzt?
Am häufigsten Hochzeiten, Taufen, Erstkommunionen, Konfirmationen, runde Geburtstage, Babypartys, Abibälle und Firmenfeiern. Der Ablauf ist immer derselbe: ein Code auf dem Tisch, und die Bilder kommen an, während die Feier läuft.
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Schreib dem Support, dann schauen wir uns das an. Oder leg ein kostenloses Event an, scanne den Code selbst und sieh dir in zwei Minuten an, was deine Gäste sehen.