Eventphoto.io
Gender Reveal · Fotos und Videos · QR-Code

Der Moment dauert vier Sekunden. Eine Kamera ist dafür zu wenig

Ihr zieht an der Leine, das Konfetti kommt raus, und einer von euch filmt nach vorne – auf die Wolke, nicht auf die Gesichter. Genau die Gesichter wollt ihr später sehen: die Oma, die die Hände vors Gesicht schlägt, und den Großen, der noch gar nicht kapiert hat, was gerade passiert ist. Mit Eventphoto.io filmen alle Gäste mit, und die Clips laufen in derselben Galerie zusammen.

Fünf Blickwinkel statt einem

Einer filmt die Wolke, einer die Großeltern, einer euch beide. Aus welchem der fünf Clips später der gute wird, wisst ihr vorher nicht – deshalb braucht es alle fünf.

Video für die Sekunden, die zählen

Im bezahlten Tarif laden Gäste auch Videos hoch. Konfetti, Rauch, das erste Kreischen: als Standbild ist das halb so viel wert.

Ein ZIP am nächsten Morgen

Über euren privaten Gastgeber-Link zieht ihr alle Fotos und Videos auf einmal herunter, in der Auflösung, in der sie aufgenommen wurden.

Kurz gesagt

Eine Gender-Reveal-Galerie ist eine gemeinsame, nicht öffentliche Galerie, in die alle Gäste per QR-Code Fotos und – im bezahlten Tarif – Videos hochladen, ohne App und ohne Konto. Im kostenlosen Tarif lädt jeder Gast bis zu 20 Fotos mit je höchstens 10 MB hoch, und die Galerie bleibt 14 Tage offen; der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig pro Event und bringt unbegrenzt viele Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB und 12 Monate (365 Tage) Galerie.

Warum ihr diesen Moment nicht selbst festhalten könnt

Bei einem Gender Reveal steht ihr im Bild. Immer. Ihr haltet die Kanone, den Ballon oder das Messer über dem Kuchen, und in der Sekunde, in der es passiert, schaut ihr euch an – nicht auf ein Display. Was ihr später sehen wollt, seid ohnehin nicht ihr selbst: Es ist die Runde dahinter, und die filmt sich nicht von allein.

Ein Gast filmt immer nach vorne und verpasst dabei alles andere. Zwanzig Leute mit Handys in der Hand nehmen zusammen jeden Winkel auf, aber nur, wenn es einen Ort gibt, an den das hinterher wandert. Sonst passiert das Übliche: Zwei schicken abends etwas, kleingerechnet auf Chatgröße, der Rest vergisst es.

Deshalb zeigt ihr den Code kurz vorher einmal herum: Der QR-Code steht auf dem Tisch, alle wissen Bescheid, und nach dem Konfetti lädt jeder hoch, solange er noch danebensteht. Weil alle mit dem Code dieselbe Galerie öffnen, geht die Runde die Clips gleich danach gemeinsam durch – und das ist meistens der zweitbeste Moment des Nachmittags.

So sammelt ihr die Aufnahmen vom Gender Reveal

1

In der Woche davor anlegen

Name eingeben, QR-Code und Event-Code sind sofort da. Nicht zu früh: Die 14 Tage des kostenlosen Tarifs laufen ab dem Anlegen, nicht ab dem Tag der Feier.

2

Code vor dem Moment herumzeigen

Auf den Tisch stellen und zwei Minuten vor der Enthüllung einmal laut ansagen. Wer vorher gescannt hat, drückt im richtigen Moment auf Aufnahme, statt noch zu suchen.

3

Am nächsten Morgen alles holen

Gastgeber-Link öffnen und sämtliche Fotos und Videos als ein ZIP herunterladen – für die Ankündigung, für die Großeltern, fürs Album.

Passend dazu

Häufige Fragen zu Gender-Reveal-Aufnahmen

Kostet die Galerie für den Gender Reveal etwas?

Zum Start nichts. Im kostenlosen Tarif lädt jeder Gast bis zu 20 Fotos mit je höchstens 10 MB hoch, und die Galerie bleibt 14 Tage offen; der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig pro Event und bringt unbegrenzt viele Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB und 12 Monate (365 Tage) Galerie. Weil beim Reveal vor allem gefilmt wird, lohnt sich hier der bezahlte Tarif: Videos gibt es nur dort.

Können Gäste Videos vom Moment der Enthüllung hochladen?

Ja, im bezahlten Tarif – bis 200 MB pro Datei, direkt aus dem Handy-Browser. Das reicht für die zwanzig Sekunden zwischen Anzünden und Konfetti, aus fünf verschiedenen Blickwinkeln.

Brauchen die Gäste eine App?

Nein. Handykamera auf den QR-Code halten, der Browser öffnet die Seite, Datei auswählen, einmal einen Namen eintippen. Kein Konto, kein Passwort, nichts zu installieren. Wer nicht scannen mag, tippt den kurzen Event-Code ein.

Wer sieht die Fotos und Videos?

Alle, die den QR-Code oder den Event-Code haben, öffnen dieselbe gemeinsame Galerie – genau das macht sie auf der Feier interessant. Öffentlich ist nichts und bei Google taucht nichts auf. Nur euer privater Gastgeber-Link verwaltet das Event und lädt alles auf einmal herunter.

Wie lange bleibt die Galerie offen?

Im kostenlosen Tarif 14 Tage ab dem Anlegen, im bezahlten Tarif 12 Monate. Und wer zu früh dran war, hat nichts verloren: Beim Wechsel auf den bezahlten Tarif beginnen die 12 Monate in dem Moment neu, in dem ihr wechselt – auch noch am Morgen nach dem Fest.

Wie viele Dateien darf jeder Gast hochladen?

Im kostenlosen Tarif bis zu 20 Fotos pro Gast, ohne Videos, und die Zahl der Gäste ist nicht begrenzt. Im bezahlten Tarif gibt es keine Obergrenze pro Gast, Videos eingeschlossen.

Wann legen wir das Event an?

Legt das kostenlose Event in der Woche vor dem Fest an, nicht Monate vorher: die 14 Tage laufen ab dem Anlegen des Events, nicht ab dem Festtag, und ein zu früh angelegtes kostenloses Event ist samt Dateien gelöscht, bevor die Feier überhaupt anfängt. Soll der QR-Code früh raus – auf die Einladung, ins gedruckte Programm, auf ein Schild beim Drucker –, dann nehmt gleich den bezahlten Tarif mit seinen 12 Monaten. Über euren Gastgeber-Link fordert ihr alle Dateien als ein ZIP an. Den Download-Link bekommt ihr per E-Mail, meist innerhalb weniger Minuten – im kostenlosen Tarif genauso, ohne Aufpreis.

Zeigt den Code, bevor ihr an der Leine zieht

Anlegen dauert eine Minute. Der kostenlose Tarif umfasst bis zu 20 Fotos pro Gast und 14 Tage Galerie; Videos gibt es im bezahlten Tarif für 19,99 € einmalig, zusammen mit 12 Monaten Zeit.