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Fotoaufgaben zur Hochzeit: der Zettel wirkt, der Rückweg fehlt

Eine Aufgabenliste auf der Tischkarte macht aus achtzig Gästen achtzig Fotografen – das funktioniert seit jeher. Woran es scheitert, ist der Rückweg: Die Bilder bleiben auf den Handys. Ein QR-Code von Eventphoto.io daneben löst genau diese Hälfte, ohne App und ohne Konto.

Warum Aufgaben bessere Bilder bringen

Ohne Ansage fotografieren alle dasselbe: Torte, Brautpaar, Tischdeko. „Der wildeste Tanzmove des Abends“ schickt die Gäste gezielt auf Motivjagd – und plötzlich gibt es die Feier aus achtzig Blickwinkeln statt aus einem.

Ein Spiel, das den Abend über läuft

Aufgaben sind Beschäftigung und Eisbrecher zugleich. Über „Ein Foto mit jemandem, den du heute kennengelernt hast“ reden zwei Tische miteinander, die sonst bis zum Dessert geschwiegen hätten.

Der Zettel allein reicht nicht

Auf Papier sterben die Ergebnisse in achtzig Handy-Galerien. Steht neben der Liste ein QR-Code, landet jede gelöste Aufgabe in derselben Galerie – und die seht ihr schon beim Dessert.

Kurz gesagt

Die Aufgabenliste druckt ihr selbst; wir sammeln die Bilder ein, die dabei entstehen. QR-Code auf die Tischkarte, Uploads aus dem Handy-Browser ohne Konto. Im kostenlosen Tarif lädt jeder Gast bis zu 20 Fotos mit je höchstens 10 MB hoch, und die Galerie bleibt 14 Tage offen; der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig pro Event und bringt unbegrenzt viele Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB und 12 Monate (365 Tage) Galerie.

Die Aufgabe ist der einfache Teil. Der Rückweg nicht

Das klassische Fotospiel funktioniert so: Auf jedem Tisch liegt eine Karte mit Aufgaben, und die Gäste arbeiten sie im Lauf des Abends ab. Der Effekt ist jedes Mal derselbe – statt hundert fast identischer Bilder vom Brautpaar bekommt ihr lachende Trauzeugen, Kinder unter dem Kuchentisch, Großeltern auf der Tanzfläche. Auch die Schüchternen haben plötzlich einen Grund, das Handy herauszuholen.

Der Haken ist nie die Beteiligung. Der Haken ist, dass die Bilder danach nirgends hingehen. Sie liegen in achtzig Handy-Galerien, und wenn ihr aus den Flitterwochen zurück seid, hat niemand mehr Lust, sie einzeln herauszusuchen. Genau diese Hälfte fehlt der Papierversion.

Deshalb bleibt die Liste bei euch – auf der Tischkarte, dem Aufsteller, der Rückseite der Menükarte – und daneben steht ein QR-Code. Die Gäste scannen einmal und laden jede gelöste Aufgabe direkt aus dem Handy-Browser hoch, ohne App und ohne Konto. Eventphoto.io verwaltet die Aufgaben nicht und hakt sie auch nicht ab; es sammelt die Bilder ein, die dabei entstehen – und weil alle mit dem Code dieselbe Galerie öffnen, sieht der Nachbartisch, was schon eingegangen ist. Das ist der halbe Reiz.

So läuft das Fotospiel in drei Schritten

1

Event anlegen, aber nicht zu früh

Name eingeben, QR-Code und Event-Code sind in unter einer Minute da. Achtung beim Drucktermin: Die 14 Tage des kostenlosen Tarifs laufen ab dem Anlegen, nicht ab dem Hochzeitstag. Gehen die Tischkarten Wochen vorher in den Druck, nehmt gleich den bezahlten Tarif mit seinen 12 Monaten.

2

Aufgabenliste und QR-Code zusammen drucken

Die fünfzehn Aufgaben auf die eine Seite, den QR-Code gut sichtbar daneben. Ein Satz darüber genügt: einmal scannen, dann jede gelöste Aufgabe hochladen.

3

Beim Dessert mitschauen, morgens alles holen

Die Galerie füllt sich, während die Feier läuft. Danach öffnet ihr den privaten Gastgeber-Link und zieht alle Fotos und Videos als ein ZIP herunter.

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Häufige Fragen zu Fotoaufgaben auf der Hochzeit

Was sind Fotoaufgaben für die Hochzeit?

Kleine Foto-Missionen, die das Brautpaar an die Gäste verteilt – zum Beispiel „Fang den Bräutigam beim Lachen ein“ oder „Ein Foto mit jemandem, den du heute kennengelernt hast“. Die Gäste lösen die Aufgaben mit dem eigenen Handy. So entsteht ein Fotospiel, das den ganzen Abend läuft und viel abwechslungsreichere Bilder liefert als ein bloßes „Macht doch ein paar Fotos“.

Wie kombiniert man die Aufgabenliste mit einem QR-Code?

Die Aufgabenliste bleibt bei euch: Ihr druckt sie auf die Tischkarte oder den Aufsteller. Daneben steht der QR-Code eures Events. Die Gäste scannen einmal, lösen die Aufgaben und laden alles direkt aus dem Handy-Browser hoch – ohne App und ohne Konto. Die Aufgaben selbst verwaltet unsere Seite nicht; sie sammelt die Bilder ein, die dabei entstehen.

Wie viele Fotoaufgaben sollte man stellen?

Bewährt haben sich zehn bis fünfzehn Aufgaben pro Tisch. Unter acht sind zu schnell abgehakt, über zwanzig fühlen sich nach Arbeit an. Gute Mischung: ein paar leichte zum Warmwerden, ein paar alberne für später am Abend und ein, zwei kreative für die Ehrgeizigen am Tisch.

Was bringt das gegenüber Einwegkameras auf den Tischen?

Eine Einwegkamera hat rund 27 Bilder, die Entwicklung kostet bei zehn Tischen schnell ein paar hundert Euro, und ihr seht das Ergebnis Wochen später – die Hälfte davon schwarz. Die Handykameras sind ohnehin da, die Bilder sind noch am selben Abend in eurer Galerie, und die Aufgaben sorgen dafür, dass nicht dreißigmal dieselbe Torte fotografiert wird.

Wer sieht die Bilder aus dem Fotospiel?

Alle, die den QR-Code oder den Event-Code haben, öffnen dieselbe gemeinsame Galerie – genau das macht sie auf der Feier interessant. Öffentlich ist nichts und bei Google taucht nichts auf. Nur euer privater Gastgeber-Link verwaltet das Event und lädt alles auf einmal herunter.

Was kostet die Seite für das Fotospiel?

Im kostenlosen Tarif lädt jeder Gast bis zu 20 Fotos mit je höchstens 10 MB hoch, und die Galerie bleibt 14 Tage offen; der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig pro Event und bringt unbegrenzt viele Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB und 12 Monate (365 Tage) Galerie. Wenn die Gäste fünfzehn Aufgaben lösen sollen, wird es im kostenlosen Tarif eng: Dort sind bis zu 20 Fotos pro Gast möglich. Für ein Fotospiel über den ganzen Abend ist der bezahlte Tarif für 19,99 € einmalig der passendere.

Wann legen wir das Event an, wenn die Tischkarten früh in den Druck gehen?

Legt das kostenlose Event in der Woche vor dem Fest an, nicht Monate vorher: die 14 Tage laufen ab dem Anlegen des Events, nicht ab dem Festtag, und ein zu früh angelegtes kostenloses Event ist samt Dateien gelöscht, bevor die Hochzeit überhaupt anfängt. Soll der QR-Code früh raus – auf die Einladung, ins gedruckte Programm, auf ein Schild beim Drucker –, dann nehmt gleich den bezahlten Tarif mit seinen 12 Monaten. Über euren Gastgeber-Link fordert ihr alle Dateien als ein ZIP an. Den Download-Link bekommt ihr per E-Mail, meist innerhalb weniger Minuten – im kostenlosen Tarif genauso, ohne Aufpreis.

Druckt den Code neben die Liste, dann kommt beides an

Anlegen dauert eine Minute. Der kostenlose Tarif umfasst bis zu 20 Fotos pro Gast und 14 Tage Galerie; wer fünfzehn Aufgaben stellt und früh druckt, ist mit dem bezahlten Tarif für 19,99 € einmalig besser bedient.

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