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Erstkommunion · Gemeinsame Galerie · QR-Code

Erstkommunion: dreißig Handys, und bei euch kommt fast nichts an

Die selbstgestaltete Kerze, der Einzug zu zweit, das Gruppenbild am Altar, und danach vier Stunden Gasthaus mit der halben Verwandtschaft. Fotografiert wird von allen – und abends liegen die Bilder in drei Familiengruppen, kleingerechnet auf Chatgröße. Mit Eventphoto.io laden die Gäste stattdessen in eine gemeinsame Galerie, ohne App und ohne Anmeldung.

Kirchplatz und Gasthaus, ein Code

Derselbe QR-Code gilt vom Gruppenbild vor dem Portal bis zum Nachtisch. Niemand muss zwischendurch etwas Neues einrichten.

Die Großtante kommt auch rein

Kein Konto, keine App, kein Passwort. Kamera auf den Code halten oder den kurzen Event-Code eintippen – das war die ganze Hürde.

In voller Auflösung statt in Chatgröße

Die Dateien werden so gespeichert, wie sie aus dem Handy kommen. Das ist der Unterschied zwischen einem Bild fürs Fotobuch und einem Bild für den Chat.

Kurz gesagt

Eine Erstkommunion-Galerie ist eine gemeinsame, nicht öffentliche Galerie, in die Familie, Paten und Gäste per QR-Code Bilder hochladen – ohne App und ohne Konto. Im kostenlosen Tarif lädt jeder Gast bis zu 20 Fotos mit je höchstens 10 MB hoch, und die Galerie bleibt 14 Tage offen; der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig pro Event und bringt unbegrenzt viele Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB und 12 Monate (365 Tage) Galerie.

Warum die Familiengruppe der falsche Ort dafür ist

Eine Erstkommunion ist selten klein. Zwei Familien, die Paten, Großeltern von beiden Seiten, und im Gasthaus sitzen dann dreißig Leute an der langen Tafel. Fast jeder fotografiert: das Kind mit der Kerze, die Kommunionkinder, die nach dem Essen in Weiß über die Wiese rennen, den Umschlag, den die Patentante überreicht, und die Torte mit dem Fisch drauf.

Am Abend fragt jemand in die Gruppe: „Schickt ihr mal?“ Drei schicken, die anderen nicht. Was ankommt, ist auf Messengergröße heruntergerechnet und taugt nicht zum Drucken. Und die Bilder vom anderen Tischende sieht nie jemand, weil die in einer anderen Gruppe landen.

Ein QR-Code auf dem Tisch dreht die Reihenfolge um. Hochgeladen wird, während die Leute noch dasitzen und auf den Nachtisch warten – und weil alle mit dem Code dieselbe Galerie öffnen, schaut die Runde noch am selben Nachmittag gemeinsam durch, was schon drin ist. Das ist der Moment, in dem auch die Nachzügler ihre Bilder dazulegen.

So sammelt ihr die Erstkommunion-Fotos

1

In der Woche davor anlegen

Name eingeben, QR-Code und Event-Code sind sofort da. Nicht Monate vorher: Die 14 Tage des kostenlosen Tarifs laufen ab dem Anlegen, nicht ab dem Kommuniontag.

2

Code auf die Tische im Gasthaus

Auf die Tischkarten, ans Kopfende der Tafel und an den Tisch mit den Geschenken. Einmal beim Essen laut ansagen wirkt mehr als jeder Aushang.

3

Am nächsten Tag alles holen

Privaten Gastgeber-Link öffnen und sämtliche Fotos und Videos als ein ZIP herunterladen – bereit fürs Fotobuch und für die Paten.

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Häufige Fragen zu Erstkommunion-Fotos

Kostet die Erstkommunion-Galerie etwas?

Zum Start nichts. Im kostenlosen Tarif lädt jeder Gast bis zu 20 Fotos mit je höchstens 10 MB hoch, und die Galerie bleibt 14 Tage offen; der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig pro Event und bringt unbegrenzt viele Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB und 12 Monate (365 Tage) Galerie. Für eine Kommunion mit der engeren Verwandtschaft reicht der kostenlose Tarif oft aus.

Brauchen Paten und Großeltern eine App?

Nein. Handykamera auf den QR-Code halten, der Browser öffnet die Seite, Bilder auswählen, einmal einen Namen eintippen. Kein Konto, kein Passwort, nichts zu installieren. Wer nicht scannen will, tippt den kurzen Event-Code ein oder öffnet den Link aus einer Nachricht.

Gilt derselbe Code in der Kirche und beim Essen danach?

Ja, ein Code für den ganzen Tag. In vielen Gemeinden wird während der Messe ohnehin nicht fotografiert – gesammelt wird also vor allem beim Gruppenbild am Altar, draußen vor der Kirche und später am Tisch im Gasthaus. Alles läuft in derselben Galerie zusammen.

Wer kann die Bilder sehen?

Alle, die den QR-Code oder den Event-Code haben, öffnen dieselbe gemeinsame Galerie – genau das macht sie auf der Feier interessant. Öffentlich ist nichts und bei Google taucht nichts auf. Nur euer privater Gastgeber-Link verwaltet das Event und lädt alles auf einmal herunter.

Wie lange bleibt die Galerie offen?

Im kostenlosen Tarif 14 Tage ab dem Anlegen, im bezahlten Tarif 12 Monate. Und wer zu früh dran war, hat nichts verloren: Beim Wechsel auf den bezahlten Tarif beginnen die 12 Monate in dem Moment neu, in dem ihr wechselt – auch noch am Morgen nach dem Fest.

Wie viele Bilder darf jeder Gast hochladen?

Im kostenlosen Tarif bis zu 20 Fotos pro Gast, und die Zahl der Gäste ist nicht begrenzt. Im bezahlten Tarif gibt es keine Obergrenze pro Gast, und es sind auch Videos möglich – bis 200 MB pro Datei.

Wann sollten wir das Event anlegen?

Legt das kostenlose Event in der Woche vor dem Fest an, nicht Monate vorher: die 14 Tage laufen ab dem Anlegen des Events, nicht ab dem Festtag, und ein zu früh angelegtes kostenloses Event ist samt Dateien gelöscht, bevor die Kommunion überhaupt anfängt. Soll der QR-Code früh raus – auf die Einladung, ins gedruckte Programm, auf ein Schild beim Drucker –, dann nehmt gleich den bezahlten Tarif mit seinen 12 Monaten. Über euren Gastgeber-Link fordert ihr alle Dateien als ein ZIP an. Den Download-Link bekommt ihr per E-Mail, meist innerhalb weniger Minuten – im kostenlosen Tarif genauso, ohne Aufpreis.

Ein Code auf der Tafel, und der Tag ist gesichert

Anlegen dauert eine Minute und kostet nichts: bis zu 20 Fotos pro Gast und 14 Tage Galerie. Wer Videos möchte oder bis zum Fotobuch Zeit braucht, wechselt für 19,99 € einmalig auf 12 Monate.