Warum Einwegkameras auf den Tischen fast immer enttäuschen
Sie sehen gut aus zwischen Servietten und Tischnummer, und die Absicht dahinter ist richtig. Dann fängt der Abend an. Jede Kamera hat rund 27 Bilder, davon wird ein Drittel im Saallicht schwarz, ein weiteres Drittel verwackelt, zwei Kameras wandern in Jackentaschen, und eine liegt am nächsten Morgen halbvoll unter einem Stuhl. Was übrig bleibt, seht ihr nach Wochen – und bezahlt habt ihr die Unschärfe mit.
Der Gedanke bleibt trotzdem richtig: Die interessanten Bilder einer Hochzeit entstehen dort, wo der Fotograf gerade nicht steht. Ein QR-Code auf dem Tisch behält genau diesen Gedanken. Die Gäste fotografieren, was sie ohnehin fotografiert hätten, und laden es aus dem Handy-Browser hoch – bei Eventphoto.io ohne App, ohne Konto und ohne Passwort.
Der größte Unterschied zeigt sich aber erst danach. Einwegkameras liefern ein Ergebnis, das niemand mehr überblickt. Hier landet alles in einer Galerie, die ihr über euren privaten Gastgeber-Link als ein ZIP herunterladet – in der Auflösung, in der es aufgenommen wurde, nicht in Chatgröße.