Eventphoto.io
Ratgeber · Hochzeitsfotos · Vergleich

Die beste App für Hochzeitsfotos ist meistens gar keine

Entscheidend ist nicht die längste Funktionsliste, sondern wie viele Gäste am Ende wirklich mitmachen. Vier Kriterien trennen die Lösungen, die eine volle Galerie liefern, von denen, die nach der Hochzeit leer sind – und Eventphoto.io ist genau darum herum gebaut.

Beteiligung schlägt Funktionsumfang

Jeder zusätzliche Schritt – installieren, Konto anlegen, anmelden – kostet Gäste. Zwischen achtzig Gästen, die scannen, und dreißig, die eine App laden, liegen mehrere hundert Bilder.

Einmal zahlen statt kündigen müssen

Eine Hochzeit ist ein Tag, kein Abonnement. Eine Einmalzahlung pro Event ist ehrlicher als ein Monatsabo, an dessen Kündigung ihr nach den Flitterwochen denken sollt.

Privat heißt: nicht öffentlich, nicht auffindbar

Gästeseiten sind für Suchmaschinen gesperrt, es gibt keinen Feed und keine Likes. Wer den Code hat, sieht die Galerie – verwalten und alles herunterladen könnt nur ihr.

Kurz gesagt

Entscheidet nach Beteiligung, Preismodell, Datenschutz und dem, was danach passiert. Im kostenlosen Tarif lädt jeder Gast bis zu 20 Fotos mit je höchstens 10 MB hoch, und die Galerie bleibt 14 Tage offen; der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig pro Event und bringt unbegrenzt viele Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB und 12 Monate (365 Tage) Galerie.

Vier Kriterien, an denen sich das entscheidet

Erstens: Hürden für die Gäste. Kein Download, kein Konto, keine Anmeldung. Der Gast hält die Kamera auf einen Code auf dem Tisch und lädt aus dem Browser hoch. Das klingt nach einer Kleinigkeit und ist der ganze Unterschied – die Beteiligungsquote entscheidet, wie voll die Galerie am Ende ist, und jede Hürde kostet Leute, die sonst mitgemacht hätten.

Zweitens: das Preismodell. Einmal pro Event zahlen schlägt jedes Abo. Im kostenlosen Tarif lädt jeder Gast bis zu 20 Fotos mit je höchstens 10 MB hoch, und die Galerie bleibt 14 Tage offen; der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig pro Event und bringt unbegrenzt viele Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB und 12 Monate (365 Tage) Galerie. Drittens: Datenschutz, und zwar nachprüfbar statt als Siegel. Wichtig ist, was tatsächlich gilt – Gästeseiten sind für Suchmaschinen gesperrt, nichts ist öffentlich, ihr könnt eine PIN davorsetzen, und beim Ablauf wird gelöscht. Die Dateien liegen auf Servern in Europa, in London, und werden nach Ablauf des Events automatisch gelöscht. Was genau wie lange gespeichert wird, steht in der Datenschutzerklärung.

Viertens, und das wird am häufigsten übersehen: was nach der Hochzeit passiert. Ihr solltet alles in einem einzigen Download sichern können und genau wissen, wie lange die Galerie steht. Wichtig dabei – die Speicherfrist läuft ab dem Anlegen des Events, nicht ab dem Hochzeitstag. Wer ein kostenloses Event im Frühjahr für eine Hochzeit im Sommer anlegt, findet im Sommer nichts mehr vor. Über euren Gastgeber-Link fordert ihr alle Dateien als ein ZIP an. Den Download-Link bekommt ihr per E-Mail, meist innerhalb weniger Minuten – im kostenlosen Tarif genauso, ohne Aufpreis.

In drei Schritten startklar

1

Event in der Hochzeitswoche anlegen

Eine Minute, zum Start kostenlos. QR-Code und kurzer Event-Code sind sofort da. Die 14 Tage laufen ab dem Anlegen, nicht ab dem Fest.

2

Code auf die Tische

Tischkarten, Willkommensschild, Bar. Die Gäste scannen und laden den ganzen Abend hoch – ohne App, ohne Konto.

3

Danach alles sichern

Privaten Gastgeber-Link öffnen und die komplette Galerie als ein ZIP herunterladen. Kein Nachtelefonieren, keine Suche in Gruppenchats.

Passend dazu

Häufige Fragen zur Wahl der Hochzeitsfotos-App

Welche App für Hochzeitsfotos ist die beste?

In der Praxis die, die eure Gäste tatsächlich benutzen – und das ist meistens gar keine App. Eine Seite, die sich per QR-Code direkt im Handy-Browser öffnet, ohne Download und ohne Konto, erreicht deutlich mehr Leute als eine App, die erst installiert werden will. Mehr Beteiligung heißt schlicht mehr Bilder.

Was kostet so etwas?

Im kostenlosen Tarif lädt jeder Gast bis zu 20 Fotos mit je höchstens 10 MB hoch, und die Galerie bleibt 14 Tage offen; der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig pro Event und bringt unbegrenzt viele Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB und 12 Monate (365 Tage) Galerie. Der bezahlte Tarif ist 19,99 € einmalig pro Event – kein Abo, keine monatliche Gebühr – mit unbegrenzt vielen Fotos und Videos pro Gast, Videos bis 200 MB, 12 Monaten Galerie, dem digitalen Gästebuch und dem QR-Designer für gedruckte Schilder.

Müssen die Gäste etwas installieren oder ein Konto anlegen?

Nein. Sie halten die Handykamera auf den Code, die Seite geht im Browser auf, sie wählen Bilder aus und tippen einmal einen Namen ein. Kein App Store, kein Login, keine Registrierung – genau deshalb machen auch die Gäste mit, die sonst nichts installieren.

Wer sieht die Bilder, und wo liegen sie?

Alle, die den QR-Code oder den Event-Code haben, öffnen dieselbe gemeinsame Galerie – genau das macht sie auf der Feier interessant. Öffentlich ist nichts und bei Google taucht nichts auf. Nur euer privater Gastgeber-Link verwaltet das Event und lädt alles auf einmal herunter. Die Dateien liegen auf Servern in Europa, in London, und werden nach Ablauf des Events automatisch gelöscht. Was genau wie lange gespeichert wird, steht in der Datenschutzerklärung.

Was passiert nach der Hochzeit mit den Bildern?

Über euren Gastgeber-Link fordert ihr alle Dateien als ein ZIP an. Den Download-Link bekommt ihr per E-Mail, meist innerhalb weniger Minuten – im kostenlosen Tarif genauso, ohne Aufpreis. Im kostenlosen Tarif steht die Galerie 14 Tage ab dem Anlegen, im bezahlten 12 Monate. Danach wird das Event samt Dateien gelöscht, und das ist endgültig – ladet also herunter, solange es offen ist.

Ab wann sollte man das Event anlegen?

Legt das kostenlose Event in der Woche vor dem Fest an, nicht Monate vorher: die 14 Tage laufen ab dem Anlegen des Events, nicht ab dem Festtag, und ein zu früh angelegtes kostenloses Event ist samt Dateien gelöscht, bevor die Hochzeit überhaupt anfängt. Soll der QR-Code früh raus – auf die Einladung, ins gedruckte Programm, auf ein Schild beim Drucker –, dann nehmt gleich den bezahlten Tarif mit seinen 12 Monaten.

Testet den Ablauf, bevor ihr euch entscheidet

Das kostet nichts: Event anlegen, den Code selbst scannen, ein Bild hochladen. Bis zu 20 Fotos pro Gast und 14 Tage Galerie sind kostenlos; der bezahlte Tarif kostet 19,99 € einmalig und bringt Videos und 12 Monate.

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